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Bürgermeisterwahl Kraichtal | UPDATE | Kandidat Tobias Borho beantwortet gestellte Fragen

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04.01.2020 | Tobias Borho, der sich als Erster für das Amt des Bürgermeisters in Kraichtal beworben hat, bietet den Kraichtaler Wählerinnen und Wählern an, ihm Fragen zu stellen, die er dann per Video beantworten will.

UPDATE:: Tobias Borho hat nun die hier bei Landfunker gestellten Fragen beantwortet. Hier können Sie die Antworten lesen und weitere Fragen stellen.

Unter dem Motto “Frag’ den Borho” können über seine Website www.tobias-borho.de Fragen gestellt werden. Diese will er dann ab 9. Januar wöchentlich bis zum Wahltermin an jedem Samstag in einem Video auf seiner Webseite beantworten.

Ihre Frage an Herrn Tobias Borho  >>>

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17 Feedback

  1. Hallo Herr Borho,
    Wir hatten vor einigen Tagen telefoniert wegen einem Plakat,das sie bei uns aufstellen wollten.
    Ich hätte gerne nochmals von Ihnen gehört, wie Ihre Position zu den geplanten Windkrafträdern ist, insbesondere zu dem geplanten Standort. Sicherlich kann es nach den Neuplanungen des Regionalverbandes nach dem VGH Urteil erneut zu denselben Standorten kommen.
    Wie würden Sie sich dann als Bürgermeister positionieren?

  2. Hallo Herr Borho,
    zuerst mal eine private Frage, kannten Sie Horst Borho aus Karlsruhe.

    Was mir sehr stark am Herzen liegt, wie wollen Sie, wenn Sie Bgm. sind, die vertrakte Verkehrssituation in Kraichtal und im besonderen in Münzesheim in einigermaßen in geordnete Bahnen bringen. Hierzu zähle ich auch das Parken der Kfz in Münzesheim.

    Herzlichen Gruß
    Werner Kühlmann

    • Sehr geehrter Herr Kühlmann,
      ich persönlich bin ein Unterstützer der Querspange. Hier müssen wir, nach meiner Meinung, unsere Zusammenarbeit mit den anliegenden Gemeinden intensivieren und hierbei das offene Gespräch suchen.

      Gleichzeitig will ich Geschwindigkeitskontrollen (Blitzer) an den Durchfahrtsstraßen. Hierfür werde ich in Gespräche mit dem Landratsamt Karlsruhe als zuständiger Bußgeldbehörde treten.

      Hierzu gehört auch, dass die Stadt Kraichtal juristisch gegen die Ablehnung des LKW-Durchfahrtsverbots vorgeht. Durch ein solches LKW-Durchfahrtsverbot können wir sowohl die Mautpreller, als auch jene LKWs, welche einen Stau auf der Autobahn umfahren wollen, aus Kraichtal heraushalten.

      Außerdem möchte ich durch die Installation eines Kreisels (auf Höhe des Bauunternehmens Schäfer) mit Abfahrten sowohl zu den Neubauten (hinter den Gewächshäusern), als auch in ein neues Mischgebiet (gegenüber des jetzigen Gewerbegebietes) die Verkehrsströme, welche nach Unteröwisheim hineinführen, aufspalten und somit die Belastung an der Friedrichsstraße entlasten.

      Zusätzlich müssen wir am Ausbau des ÖPNV und an die Schließung der Lücken im Radwege-Netz arbeiten.

      Ziel muss es hierbei sein, allen, die auf die Nutzung eines KFZ verzichten können, dies auch zu ermöglichen.

      Für weitere Rückfragen oder Anmerkungen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

      Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

      Tobias Borho

  3. Hallo.
    Was in Kraichtal immer vergessen wird sind die die Kraichtal ernähren, die Landwirte. Es stehen meines Wissens nach pro Jahr mehrere tausend Euro für Feldwege zur Verfügung, die aber wohl in Radwege usw. investiert werden und nicht in Feldwege. Ich habe keine Ahnung in wie weit Sie schon aus den einzelnen Dörfern auf Feldwegen unterwegs waren. Natürlich werden die Maschinen und Geräte größer, leider die Straßen und Wege nicht. Bei uns in der Weierbachsiedlung z.B. sind die Straßen unter aller Sau, aber auch in Menzingen, Neuenbürg und Landshausen auf den Ortsverbindungswegen wird nur immer “gepfuscht und geflickt” Es interessiert einfach keinen. Was würden Sie da unternehmen?

    • Sehr geehrter Herr Häberle,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. 

      Ich danke Ihnen für Ihr Engagement für die Landwirte in Kraichtal.

      Mir sind die Feldwege in und um Kraichtal gut bekannt, da ich diese teilweiße ebenfalls mit dem Traktor benutze.

      Ich kann Ihre Klage daher nachvollziehen, leider werden die Fahrzeuge immer größer. Diesen Umstand haben Sie bereits passend beschrieben. Leider können die Wege nicht endlos mitwachsen. Dies ist an manchen Stellen schon aufgrund der natürlichen Begebenheiten nicht möglich. 

      Mit freundlichen Grüßen

      Tobias Borho

  4. Sehr geehrter Herr Borho,
    als Rollstuhlfahrer habe ich keine Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus oder Stadtbahn zu nützen, was können Sie da tun ?

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Sorn

    • Sehr geehrter Herr Sorn,
      ich kann die Problematik, die sich aufgrund der Beschaffenheit der eingesetzten Busse und Bahnen ergibt, sehr gut nachvollziehen. Ich werde hierzu intensive Gespräche mit Verkehrsbetrieben führen. Gerade der KVV befindet sich auch im Besitz der Landkreises Karlsruhe. Es sollte unser Anspruch sein, dass der ÖPNV barrierefrei ist. Ich habe hierzu auch bereits eine Anfrage an die KVV gesendet. Näheres werde ich auch am Samstag auf Youtube in der zweiten Folge “Frag’ den Borho” ausführen. Bei weiteren Fragen, können Sie mich auch unter info@tobias-borho.de erreichen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Tobias Borho

      (Identität geprüft. Die Landfunker-Redaktion)

  5. Zum WIR Gefühl,
    könnte es sein, dass die Menschen nicht Kraichtaler sein wollen? “Zusammen” ja, aber mit Blick auf den Erhalt der eigenen Identität? Da wäre die Aufgabe, jeden seine Identität weiter entwickeln zu lassen und den Sinn der Gemeinschaft zu reduzieren auf das, was es ist: WIR als Verwaltungs- und Wirtschaftsgemeinschaft.
    Dann gilt für jeden Ort: Wir sind einer von neun. Zusammen sind WIR einer mal neun.

    • Sehr geehrter Heimatbotschafter,

      für mich heißt WIR-Gefühl nicht, dass wir die Identität der einzelnen Stadtteile verlieren, sondern dass wir die großen Aufgaben der Zukunft nicht als Aufgaben der einzelnen Stadtteile betrachten, sondern als Gemeinschaftsprojekt.
      Ich will eine breite Bürgerbeteiligung ermöglichen, sodass sich alle Kraichtalerinnen und Kraichtaler als Teil der Stadt verstehen. Durch gemeinsame Feste kommen auch die Einwohner der verschiedenen Stadtteile in Kontakt. Hierzu wäre das Stadtjubiläum ein guter Anlass gewesen. Leider wird dieses nun anders ausfallen als geplant.
      Ich bin auf Ihre Frage auch am Samstag auf Youtube in meiner ersten Folge “Frag’ den Borho” eingegangen.

      Bei weiteren Fragen können Sie mich auch unter info@tobias-borho.de erreichen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Tobias Borho

      (Identität geprüft. Die Landfunker-Redaktion)

  6. Herr Borho,
    ihr Wahlprogramm lautet KRAICHTAL | ZUSAMMEN | FÜHREN, das klingt sehr vielversprechend…
    Nennen Sie mir bitte drei Punkte, die mich überzeugen könnten, dass die Kraichtaler Bürger ein neues „Wir-Gefühl“ erlangen !
    In Unteröwisheim interessiert sich reichlich niemand dafür, wenn Beispielsweise in Landshausen in Sack Reis umfällt… oder umgekehrt…

    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    Jochen Reinert, Münzesheim

    • Sehr geehrter Herr Reinert,

      KRAICHTAL | ZUSAMMEN | FÜHREN bedeutet für mich, Kraichtal gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in die Zukunft zu führen und weiter zu entwickeln.

      Gleichzeitig steht KRAICHTAL | ZUSAMMEN | FÜHREN auch dafür in Kraichtal ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Ein solches benötigen wir, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anzupacken.

      Für mich bedeutet dieses Gemeinschaftsgefühl nicht, dass wir die Identität der einzelnen Stadtteile verlieren, sondern dass wir die großen Aufgaben der Zukunft nicht als Aufgaben der einzelnen Stadtteile betrachten, sondern als Gemeinschaftsprojekt.
      Ich will hierzu eine breite Bürgerbeteiligung ermöglichen, sodass sich alle Kraichtalerinnen und Kraichtaler als Teil der Stadt verstehen.

      Ich bin auf dieses Thema in meinem Video im Rahmen meiner Fragerunde “Frag’ den Borho” eingegangen. Sie finden das Video auf Youtube oder über meine Homepage unter tobias-borho.de.

      Bei weiteren Fragen können Sie mich auch unter info@tobias-borho.de erreichen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Tobias Borho

      (Identität geprüft. Die Landfunker-Redaktion)

  7. Hallo,
    wann kommt endlich in Unteröwisheim die lang ersehnte Umgehungsstraße?

    Wann kommt endlich eine Blitzeranlage in Unteröwisheim damit die Raserei ein Ende hat?

    Wann kommt endlich ein Industriegebiet nach Unteröwisheim das seinen Namen verdient?

    • Unteröwisheim
      Unteröwisheim
      Unteröwisheim
      geht´s eigentlich noch????
      Sollte der Kandidat auch nur einer dieser Fragen beantworten hat er schon verloren!

      • Landfunker-Redaktion

        Hallo Herr Schüle, wir sind hier nicht Facebook. Einfach mal Entrüstung raushauen mit vier Fragezeichen. Erklären Sie mal bitte, warum? Oder war es das schon?

    • Sehr geehrter Herr Rullmann,

      die Verkehrsproblematik ist für ganz Kraichtal eine dringende und drängende Herausforderung. Ich bin ein Befürworter der Querspange und werde hierfür beim Bund und den zuständigen Behörden kämpfen, damit wir eine Entlastung unser belastenden Straßen erreichen.

      Ich unterstütze die Installation von Blitzeranlagen an unseren Durchfahrtsstraßen ausdrücklich, da diese Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger schaffen.

      Die Entwicklung von Gewerbegebieten ist eines meiner Ziele. Hierzu zählt auch der Ausbau von bestehenden Gewerbegebieten.

      Im Rahmen meiner Fragerunde “Frag’ den Borho” bin ich auch auf diese Fragen eingegangen. Sie finden das Video auf Youtube oder über meine Homepage unter tobias-borho.de.

      Bei weiteren Fragen können Sie mich auch unter info@tobias-borho.de erreichen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Tobias Borho

      (Identität geprüft. Die Landfunker-Redaktion)

      • Kornelia aus Oberöwisheim

        Das schönste in Kraichtal ist unsere Natur!
        Die “Querspange”, als auch die “Tunnellösung” würden Autobahn-Abkürzer/Vermeider Richtung Heilbronn oder Sinsheim locken. Beide Umgehungs-Konzepte sind als Schnellstraße konzipiert, die sicher nur die B35 und die A5 entlasten sollen. Herr Borho Sie wollen für ein Konzept kämpfen, das ZUSÄTZLICHEN VERKEHR ins Kraichtal bringt. Ich bin der Meinung, da müßen dringend neue, andere Ideen her.

      • Sehr geehrte Frau “Kornelia aus Oberöwisheim”,

        vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich stimme Ihnen zu, dass unsere Natur einer unserer großen Schätze ist und erhalten bleiben muss.
        Die Querspange ist für mich ein Teil eines ganzheitlichen Konzeptes zur Verkehrsreduzierung. Dieses beruht auf der Kombination aus Verkehrsentlastung, Geschwindigkeitskontrollen, ein LKW-Durchfahrtsverbot, der Ausbau des ÖPNV und die Schließung der Lücken im Radwegenetz.
         
        Ich habe mich hierzu ausführlich in meinem Video „Frag’ den Borho“ vom 09.01.2021 geäußert. Anbei finden Sie den Link zum Video.
        Frag’ den Borho 09.01.2021 – YouTube
        Bei weiteren Fragen können Sie mich auch unter info@tobias-borho.de erreichen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Tobias Borho

        (Identität geprüft. Die Landfunker-Redaktion)

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