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Karlsruhe | Klimaschutzwerkstatt des Kreistages will Wärmewende mit regionalen Wärmeausbau zügig angehen

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20.4.22 | Die dritte Klimaschutzwerkstatt des Kreistags des Landkreises Karlsruhe, die am Mittwoch, 13. April, in Schloss Stutensee stattfand, stand ganz im Zeichen des regionalen Wärmeausbaus.

Es kamen neben Mitgliedern des Kreistags auch Geschäftsführer sowie Vertreter der drei kommunalen Stadtwerke im Landkreis Karlsruhe sowie der in der Region aktiven Netzbetreiber zusammen.

Das gemeinsame Statement:

Vom Ausbau eines landkreisweiten Verteilnetzes für klimaneutral erzeugte Wärme können alle Beteiligten nur profitieren – Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, aber auch der Landkreis und die Netzbetreiber selbst.

Projektmanager Jonas Wilke von der Umwelt- und Energieagentur Landkreis Karlsruhe untermauerte diese Feststellung mit einem Blick auf die ungleiche Verteilung von Wärme-Potenzialen und von Wärme-Bedarf.
Dass solch ein Fernwärmenetz nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich umzusetzen ist, führte Geschäftsführer Wolfgang Schuler von der IBS Ingenieurgesellschaft dem interessierten Gremium vor Augen.

Die Frage ist nicht ob regionaler Wärmeausbau, sondern wie

Erste Ideen dazu lieferte Rechtsanwältin Dr. Beatrice Fabry von der Kanzlei Menold Bezler, die die rechtlichen Rahmenbedingungen und möglichen Betreibermodelle eines solchen landkreisweiten Wärmenetzes skizzierte. Dabei zeigte sie auch erste Ansätze, wie Kommunen und die Bürgerschaft bei Interesse beteiligt werden könnten.

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