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Tannenbaum auf dem Bruchsaler Marktplatz (Foto: Landfunker)

ENERGIE | Eingeschränkte Weihnachtsbeleuchtung im öffentlichen Raum

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22.11.2022 | Reduzierung der Straßenweihnachtsbeleuchtung

Kurzfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung oder kurz EnSikuMaV; mit dieser etwas sperrigen Bezeichnung hat der Bundesgesetzgeber das aktuelle Regelwerk zur Sicherung der Energieversorgung in Deutschland versehen. Zum 01.09.2022 ist es in Kraft getreten und gilt für sechs Monate. Das hat auch unmittelbare Folgen für die Kommunen und deren Maßnahmen zur festlichen Gestaltung öffentlicher Gebäude und Baudenkmäler in der bevorstehenden Weihnachtszeit. Diese dürfen nämlich nicht mehr beleuchtet werden, zumindest nicht von außen. Die kommunalen Verbände empfehlen darüber hinaus, auch dort die Beleuchtung zu reduzieren, wo laut der EnSikuMaV keine unmittelbare Pflicht besteht.

In Waghäusel wird daher die Weihnachtsbeleuchtung in diesem Jahr sichtbar reduziert. Künftig sollen statt der sieben großen Weihnachtsbäume nur noch drei aufgestellt und die Lichterketten auf LED umgerüstet werden. Auch die Straßenweihnachtsbeleuchtung wird in diesem Winter nicht aufgehängt werden. Sie ist besonders energieintensiv, seit Jahrzehnten in Gebrauch und daher auch in einem entsprechend schlechten Zustand. Oberbürgermeister Thomas Deuschle hofft auf das Verständnis der Bevölkerung für diese Entscheidung und nahm die Situation zum Anlass, für den Haushalt 2023 Mittel für eine energiesparende weihnachtliche Straßenbeleuchtung zu beantragen. Dann auch für den Stadtteil Waghäusel, der bisher nicht berücksichtigt war, denn bekanntlich wurde die bisherige Weihnachtsbeleuchtung ursprünglich von den beiden Vereinigungen der Selbständigen in Kirrlach und Wiesental angeschafft.

 

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