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Kraichgau | LEADER: Neue Fördergelder warten auf Ideen!


Meldung | Sie haben eine Idee? LEADER hat die Fördergelder

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Sie möchten sich mit einer tollen, innovativen Idee selbstständig machen? Ihr Verein plant eine größere Investition, die allen Menschen im Ort zu Gute kommen soll? Der Dorfplatz soll für alle Menschen im Ort umgestaltet werden? Sie planen ein Projekt zur Generationenfreundlichkeit und es stehen einige Anschaffungen an?

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Melden Sie sich bei uns! LEADER unterstützt Menschen mit Fördergeldern, die selbst in das Leben, Arbeiten und Miteinander im Kraichgau investieren. Vereine, Verbände, Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen aus dem LEADER-Kraichgau Gebiet können bis zum 31. Mai 2019 konkrete Ideen einreichen. Der Aufruf richtet sich an Konzepte, die noch nicht begonnen wurden, aber bereits fertig geplant sind. In einem Wettbewerb werden die besten Pläne ausgewählt. Insgesamt stehen 400.000 Euro der Europäischen Union zur Verteilung bereit. Finanzielle Unterstützung wird vor allem bei Anfangsinvestitionen als Anschubfinanzierung geleistet, laufende Kosten werden nicht gefördert. Eine verlässliche Kostenschätzung der Dinge die gefördert werden sollen, muss vorliegen. Es gibt feste Fördersätze, so dass je nach Inhalt des Vorhabens zwischen 40% und 60% der Kosten durch LEADER übernommen werden.

Wer sich für eine Förderung durch LEADER interessiert, sollte sich unbedingt jetzt bei der LEADER Geschäftsstelle in Angelbachtal melden. Das Ende der Förderperiode rückt näher und die Fördermöglichkeiten gehen zur Neige. Die Geschäftsstelle ist per E-Mail an info@kraichgau-gestalte-mit.de oder telefonisch unter 07265/ 9120- 21 erreichbar.
Bei den vergangenen Förderrunden konnten bereits 28 Projekte auf den Weg gebracht werden. Eine Übersicht über die vielfältigen Projekte, weitere Informationen zum Förderprogramm und die Bewerbungsunterlagen gibt es auf www.kraichgau-gestalte-mit.de.

Hintergrundinformationen zur LEADER Förderung:

Was ist LEADER?
LEADER ist ein Regionalentwicklungsprogramm der Europäischen Union, die Abkürzung steht für „Liaison entre actions de développement de l’économie rurale“ – auf Deutsch „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. LEADER ist ein Kulissenprogramm, d.h. der LEADER-Prozess und die Förderung ist nur in einem abgegrenzten Gebiet des ländlichen Raums möglich. Die Gebietskulisse Kraichgau umfasst 17 Kommunen aus dem Kreis Heilbronn, dem Kreis Karlsruhe und dem Rhein-Neckar-Kreis (Angelbachtal, Eppingen, Eschel¬bronn, Gemmingen, Ittlingen, Kraichtal, Kürnbach, Malsch, Meckesheim, Mühlhausen, Ober¬derdingen, Östringen, Sinsheim, Sulzfeld, Waibstadt, Zaisenhausen und Zuzenhausen).

Was macht LEADER so besonders?
Das EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER setzt auf aktive und gezielte Beteiligung der Menschen vor Ort. Deshalb hat das Land Baden-Württemberg LEADER als zentrales Instrument ausgebaut, mit dem die Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat, ihren Lebensraum und auch ihre ganz konkreten Vorhaben gestalten können. Es gibt ein großes Förderspektrum, viel Gestaltungsspielraum und erhebliche Fördergelder. LEADER zeichnet sich durch den Bottom-Up-An¬satz aus, also einem Projektansatz von unten nach oben. Das bedeutet, dass ausschließlich die örtliche LEADER-Aktionsgruppe über die zu fördernden Projekte entscheidet und nicht etwa das Ministerium in Stuttgart oder die EU in Brüssel.

Wer kann eine Förderung erhalten?
Die sehr attraktiven Förderquoten bewegen sich je nach Art des Vorhabens zwischen 30% und 95% der Kosten. Damit können zahlreiche Vorhaben – auch von Privatpersonen, Unternehmen und Vereinen aus den 17 LEADER-Kraichgau Kommunen- unterstützt und anteilig finanziert werden. LEADER Projekte können aus verschiedenen Bereichen kommen, wie z.B. Demografie, Integration, Jugend, dörfliche Infrastruktur, regionale Wirtschaft oder Tourismus. Für den Bereich “Kunst und Kultur” stehen privaten Antragstellern für nicht-investive Vorhaben interessante Fördermöglichkeiten offen. Die Schwerpunkte liegen bei diesem Fördermodul unter anderem auf Ausstellungen, kulturellen Symposien oder entsprechenden Veranstaltungen, die sowohl örtlich als auch überörtlich im LEADER-Aktionsgebiet Kraichgau stattfinden können. Auch Investitionen für den Arten- und Biotopschutz, für den Naturschutz sowie für Dienstleistungen im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege können unterstützt werden. Eines müssen die geförderten Vorhaben gemeinsam haben: Im Mittelpunkt der LEADER-Förderung stehen besonders Vorhaben, die einen innovativen Ansatz haben und einen nachhaltigen Effekt für bestenfalls den gesamten Kraichgau nach sich ziehen. Bislang dürfen sich 28 Projekte der Region über eine Förderung freuen. Informationen zu den ausgewählten Vorhaben: www.kraichgau-gestalte-mit.de

Wie läuft das mit der Förderung?
Die LEADER Aktionsgruppe veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Projektaufrufe. In diesem in diesem Zeitraum können sich Vorhaben um die ausgeschriebene Tranche von Fördermitteln bewerben. Bewerbungsunterlagen können jederzeit auf der Internetseite www.kraichgau-gestalte-mit.de heruntergeladen werden. Es empfiehlt sich, frühzeitig Kontakt mit der LEADER Geschäftsstelle aufzunehmen. Die Entscheidung, welche der eingereichten Bewerbungen gefördert werden, trifft der gewählte Auswahlausschuss. In diesem sitzen 31 Vertreter von Kommunen, Verbänden und Vereinen oder auch Privatpersonen aus dem Kraichgau. Dieser tagt zeitnah nach dem Ende der Einreichungsfrist. Die Auswahlentscheidungen werden mit einem transparenten Verfahren mittels einer Bewertungsmatrix getroffen, in der die Projekte vergleichbar gemacht werden und so die besten Projekte zur Förderung ausgewählt werden.

Wie kann ich das Motto umsetzen und mitgestalten?
Eine aktive Weiterentwicklung des Kraichgaus lebt vom tatkräftigen Engagement der Kommunen, Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen wie auch der Wirtschaft. Alle sind aufgerufen ihre Ideen und Engagement in den Prozess einzubringen. Es wurden thematische Arbeitsgruppen eingerichtet, in denen Engagierte und Experten Ansätze diskutieren und voran bringen können. Auch können vernetzende Aktivitäten unterstützt werden. Insgesamt soll so ein Prozess des Gestaltens angeregt und gefördert werden.

Was hat der Verein „Regionalentwicklung Kraichgau e.V.“ damit zu tun?
Für die Abwicklung des LEADER-Prozesses und insbesondere bei der Auswahl der Förderprojekte mussten institutionelle Strukturen geschaffen werden. Hierzu wurde ein Trägerverein gegründet, der „Regionalentwicklung Kraichgau e.V.“. Dieser unterhält in Angelbachtal eine hauptamtliche Geschäftsstelle, die allen Interessierten als Serviceeinrichtung dient und potentiellen Projektträgern beratend zur Seite steht. Der Verein hat derzeit 61 Mitglieder und eine Mitgliedschaft steht grundsätzlich jedem offen. Vorsitzende des Vereins ist Sulzfelds Bürgermeisterin Sarina Pfründer.


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Siehe auch

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