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Foto: Lara Totaro

OBERDERDINGEN | 20 Jahre BürgerBüro

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06.12.2021 | Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des BürgerBüros Oberderdingen hat Bürgermeister Thomas Nowitzki Mitte November die ehemaligen und aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BürgerBüros unter der 2G-Regelung zu einer kleiner Feierstunde eingeladen.

Im Rathaus begrüßte er die Anwesenden, darunter auch Bürgermeister a.D. Erwin Breitinger sowie die Bürgermeisterstellvertreter und Fraktionsvorsitzenden, blickte auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurück und schaute auf die Zukunft. Ebenfalls dabei waren die Gewinner des BürgerBüro-Quiz, die ihre Preise erhielten.

Behördengänge müssen manchmal sein. Sie kosten Zeit und machen selten Spaß. Um den Gang zur Verwaltung so angenehm wie möglich zu gestalten, hat die Gemeinde Oberderdingen vor 20 Jahren das BürgerBüro eingerichtet.

Das damals neu eingerichtete BürgerBüro war ein Neustart – nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger – auch für die Mitarbeiterinnen. Sie mussten sich ebenfalls auf eine veränderte Situation einstellen. Ziel war es mit dem BürgerBüro ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot zu schaffen. Der Bürgerservice wurde völlig neu konzipiert und im Bürgeramt zusammengefasst. Aus der ehemaligen zentralen Meldestelle wurde das helle und freundlich eingerichtet und mit modernster Technik ausgestattete BürgerBüro. „Wichtige Merkmale sind bis heute verbesserte Öffnungs- und geringe Wartezeiten sowie die Samstagsöffnungszeiten einmal im Monat, die uns von vielen BürgerBüros in der Nachbarschaft unterscheiden“, berichtet der Schultes bei seiner Ansprache.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Zuständigkeitsbereich  des  BürgerBüros stetig  erweitert. Die  Dienstleistungen wurden durch  veränderte  rechtliche,  technische  und  gesellschaftliche  Rahmenbedingungen  immer  komplexer. Während der grundlegende Servicegedanke unverändert blieb, hat sich die Technik in den vergangenen 20 Jahren zum Teil erheblich gewandelt.

Nach wie vor gleicht im BürgerBüro kein Tag dem anderen. So müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich mehrmals auf unterschiedliche Kundinnen und Kunden einlassen sowie sich um deren Fragen und Anliegen kümmern, flexibel und kompetent sein. Dennoch stellte besonders im vergangenen Jahr die Pandemie das BürgerBüro vor große Herausforderungen. Es mussten sämtliche Abläufe an die Vorgaben des Infektionsschutzes angepasst werden. Schließlich galt es die Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. „Wichtig war trotzdem unseren Bürgerinnen und Bürgern als Dienstleister auch weitestgehend unsere Dienstleistungen anzubieten und durchzuführen, wenn auch in angepasster Form“, sagte der Bürgermeister.

Einen  Wandel  im  Bürgerservice der Gemeinde  werden  in  den  nächsten  Jahren  weitere  Online-Dienstleistungen  mit sich bringen. In Zukunft wird die Arbeit des Bürgeramts zunehmend von der Digitalisierung geprägt sein. „Doch  werden  die  Besucherstühle  im  BürgerBüro  auch in Zukunft nicht leer bleiben. Denn es gibt hoheitliche  Aufgaben  mit  hohen  Sicherheitsanforderungen, allen voran Pässe und Ausweise, bei denen Digitalisierungsprojekte an Grenzen stoßen“, so der Bürgermeister Thomas Nowitzki und führt weiter aus: „Dazu brauchen wir weiterhin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Bürgerinnen und Bürger persönlich bedienen und das Gesicht der Gemeindeverwaltung bilden. Ich bin sehr froh, dass wir uns hier von Beginn an auf kompetentes und engagiertes Personal verlassen können. Dafür möchte ich Ihnen persönlich Danke sagen, denn ohne Sie funktioniert das BürgerBüro nicht.“

Nach seiner Ansprache überreichte Bürgermeister Thomas Nowitzki den zehn Gewinnern des BürgerBüro-Quiz ihre Preise. Zum Jubiläum erschienen drei Texte im Amtsblatt, die die Antworten des Quizes enthielten. Alle zehn Gewinner hatten die Fragen richtig beantwortet. Insgesamt hatten 50 Bürgerinnen und Bürger daran teilgenommen. 25 hatten alle Fragen richtig beantwortet. Die zehn Gewinner wurden per Los gezogen.

Nach der Preisverleihung waren alle zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.

 

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