Symbolbild Landfunkerarchiv (Foto: Arienne Nöckel)

BRETTEN | Hoher Sachschaden nach Wohnhausbrand

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5.2.24 | Bei einem Brand eines Einfamilienhauses am Montagmorgen in der Brückenfeldstraße in Bretten entstand ein Sachschaden von rund 600.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden Anwohner gegen 07:45 Uhr auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife stand das Haus bereits in Vollbrand und aus dem Gebäude drang starker Rauch. Den eingesetzten Feuerwehren gelang es schließlich das Feuer zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf eine benachbarte Werkstatt zu verhindern.

Personen hielten sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs glücklicherweise nicht in dem betroffenen Gebäude auf. Das Wohnhaus wurde durch den Brand so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es nicht mehr bewohnbar ist.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergaben sich nicht.

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