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Derzeit häufen sich betrügerische Kontaktaufnahmen mittels WhatsApp, um an Geld zu kommen. Foto: SIZ

Region | Sparkasse Kraichgau warnt: Neue Variante des Enkeltrick-Betrugs per WhatsApp

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29.3.22 | Unbekannte Rufnummern von Verwandten sollten misstrauisch machen

Aktuell kommt es zu einer Häufung von betrügerischen Kontaktaufnahmen mittels des Messenger-Dienstes WhatsApp. Dabei melden sich die Betrüger per WhatsApp, geben sich als Kinder oder Enkel aus und behaupten, eine neue Handynummer zu haben.

Und ausgerechnet jetzt müssen sie eine größere Rechnung bezahlen. Doch aufgrund der neuen Rufnummer können sie angeblich nicht auf ihr Online-Banking zugreifen. Also bitten sie Großeltern oder Eltern, das Geld kurzzeitig auslegen und nennen eine IBAN, auf die der Betrag zügig überwiesen werden soll.

Doch wer von vermeintlichen Verwandten oder Bekannten unter einer unbekannten Rufnummer kontaktiert wird, sollte stets misstrauisch sein und sorgfältig prüfen, ob die Person wirklich die ist, die sie vorgibt zu sein. Die Sparkasse Kraichgau rät: „In einem solchen Fall sollte man auf jeden Fall die betreffende Person über die alte Handynummer anrufen und feststellen, ob die Mobilfunknummer tatsächlich gewechselt wurde und das Anliegen echt ist.“

Um das zu verhindern, seien manche Betrüger sogar so dreist und forderten gleich dazu auf, die alte Handynummer zu löschen. Sofern bereits verdächtige Zahlungen geleistet wurden, sollte man umgehend die Sparkasse informieren. Telefonbetrüger haben 1.000 Tricks, um sich das Vertrauen älterer Menschen und letztlich ihr Geld zu erschleichen.

Durch das umsichtige Handeln der Mitarbeitenden der Sparkasse Kraichgau konnte zwar schon mancher Kunde und manche Kundin davor bewahrt werden, zum Opfer zu werden, dennoch sollte man diese Verhaltenstipps beachten:

  • Niemals am Telefon Kontodaten, Kreditkartennummern, Familienadressen und Ähnliches weitergeben.
  • Niemals holt die Polizei Wertsachen von Privatpersonen zu Hause ab.
  • Niemals an der Haustür etwas unterschreiben oder Geld für ein Päckchen des Nachbarn auslegen.
  • Niemals Handwerker oder Mitarbeitende von Energieversorgern in die Wohnung lassen, die man nicht selbst bestellt hat oder die nicht von der Hausverwaltung angekündigt sind. Ein Anruf beim Dienstleister oder der Hausverwaltung bringt Klarheit. Die Telefonnummer aber immer selbst raussuchen und nicht auf den potenziellen Betrüger hören.

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