13.03.2026 | Jürgen Machmeier, Geschäftsführer der Inwo Bau GmbH aus Sandhausen, setzt derzeit das Projekt im Bruchsaler Stadtteil Heidelsheim um. Geplant ist eine umfassende Neugestaltung des Areals mit einem neuen REWE-Markt als Hauptmieter, ergänzt durch weitere Geschäfte, einen Drogeriemarkt sowie gastronomische Angebote.
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Neubau auf Real-Gelände mit REWE, Drogerie, Gastronomie und weiteren Läden
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Projektentwickler Inwo Bau (Machmeier), Flächen bereits vollständig vermietet
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Lage an der B35 mit hoher Sichtbarkeit – wichtiges Entrée für Bruchsal
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Flexible Bauweise ermöglicht anpassbare Ladenflächen und langfristige Nutzung
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Eröffnung angepeilt für Anfang 2027, Ziel: Magnet für Standort und Umfeldentwicklung
Für Machmeier ist das Projekt auch ein Stück regionaler Verbundenheit. Seine Firma feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum und war bereits früher in Bruchsal aktiv, unter anderem beim Bau des Saalbachcenters.
„In unserer Region sind wir ganz gut bekannt“
Auch beim aktuellen Projekt in Heidelsheim spricht er von einer „tollen Zusammenarbeit“ mit der Stadt.
Dass das Projekt Potenzial hat, daran lässt Machmeier keinen Zweifel. „Es ist ein etablierter Standort“, sagt er. Ein nahezu identisches Konzept habe man bereits in Bühl bei Baden-Baden umgesetzt – mit positiven Erfahrungen. Zudem seien die Flächen in Heidelsheim bereits vollständig vermietet. Für ihn ist das „ein gutes Zeichen“ für die Zukunft des Projekts.
Auch Oberbürgermeister Sven Weigt sieht in der Entwicklung Chancen für den Stadtteil. Die Lage an der stark frequentierten B35 sei für Gewerbe attraktiv und zugleich ein wichtiges „Entrée“ für Heidelsheim und damit auch für Bruchsal. Der Standort solle künftig auch zeigen, wofür die Stadt steht: moderne Architektur, hochwertige Gestaltung und ein attraktives Einkaufserlebnis.
Im Studiogespräch geht es außerdem um die Bauweise des neuen Zentrums. Die einzelnen Ladenflächen werden durch leichte Trennbauwände voneinander getrennt. Dadurch können die Einheiten bei Bedarf verändert oder neu zugeschnitten werden. Machmeier sagt:
„So wie wir es bauen, ist es ein sehr flexibles Bauwerk“
Langfristig soll das Zentrum mehr sein als nur eine Ansammlung von Geschäften. „Wir setzen mit diesem Einkaufszentrum einen Magnet für dieses Gebiet“, sagt der Projektentwickler. Wenn ein solcher Anziehungspunkt entsteht, könne sich auch das Umfeld weiterentwickeln.
Der Zeitplan ist bereits gesteckt: Wenn alles weiter nach Plan läuft, könnten die Mieter ihre Flächen Anfang 2027 übernehmen.
Wie genau das Projekt aussieht, wie das Einkaufserlebnis für Besucherinnen und Besucher gestaltet werden soll und wie zuversichtlich sich Jürgen Machmeier und Sven Weigt zeigen, sehen Sie im vollständigen Studiotalk im Video.
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Ich freue mich darauf, endlich ein vielseitiges Einkaufzentrum. Auf Action, Philipps, usw.