Musik prägt das Werk von Thomas Mann und steht für ihn im Zusammenhang mit der „deutschen Kulturnation“. In „Buddenbrooks“, „Zauberberg“ und „Doktor Faustus“ beschreibt er ihre Wirkung – besonders die von Wagner – als zugleich faszinierend und problematisch. Dabei geht es ihm nicht um Hörerlebnisse, sondern um die kritische Betrachtung der dahinterstehenden Haltung. Der Vortrag zeigt anhand von Musikstücken, die Thomas Mann kannte, ihre Bedeutung für sein Werk.
5. Mai 2026
19 Uhr
Kath. Pfarrzentrum
Forst
Referentin: Dr. Kerstin Koblitz (Studium der Germanistik und Philosophie, Promotion zur Dr. phil. zum Erzählwerk Martin Walsers) ist seit 2015 in der Erwachsenenbildung tätig, lebt in Karlsruhe und Baerenthal/ Frankreich.
Eintritt frei -um eine Spende wird gebeten-
Veranstaltungsort
Katholisches Pfarrzentrum, Egerstr. 6, 76694 ForstWegbeschreibung
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