BRUCHSAL | Am Wochenende rückte die Feuerwehr Bruchsal zu mehreren Einsätzen aus – in den meisten Fällen stellte sich rasch heraus, dass keine akute Brandgefahr bestand.
Den Auftakt bildete am Samstagabend, 13. Dezember, ein Einsatz in der Werner-von-Siemens-Straße. Um 22.53 Uhr wurde die Feuerwehr Bruchsal mit dem Stichwort „Auslösung – Brandmeldeanlage“ alarmiert. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass beim Kochen entstandener Rauch einen Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Nach der Kontrolle des Objekts wurde dieses an die Polizei übergeben. Der Einsatz dauerte 36 Minuten.
Am Sonntagnachmittag, 14. Dezember, folgte der nächste Alarm: Gegen 14.35 Uhr meldete eine Anruferin eine vermeintliche Rauchentwicklung an einem Autobahnparkplatz auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Süd. Die Feuerwehren aus Bruchsal und Karsldorf-Neuthard rückten mit dem Stichwort „Brand – Lkw/Kleinlaster“ aus. Vor Ort konnte jedoch weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Nach eingehender Erkundung war der Einsatz nach 32 Minuten beendet.
In der Nacht auf Montag, 15. Dezember, wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Um 3.56 Uhr ging es in die Industriestraße, gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung in einem Gebäude. Äußerlich war zunächst kein Rauch feststellbar. Nach dem Eintreffen eines Objektverantwortlichen konnte das Gebäude auch innen kontrolliert werden. Ursache der vermeintlichen Rauchentwicklung war eine Luftbefeuchtungsanlage. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Wenige Stunden später, um 10.09 Uhr, unterstützte die Feuerwehr Bruchsal den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall in der Asamstraße. Da die Wohnungstür verschlossen war, verschafften sich die Einsatzkräfte über ein gekipptes Fenster Zugang zur Wohnung und öffneten dem Rettungsdienst die Tür. Nach rund 20 Minuten war auch dieser Einsatz beendet.
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