Unser Kellerkonzert-Tipp | 23.1.2026 | Sally Grayson & Band

Kellerkonzert: Americana Desert Rock || Sally Grayson & Band

Freitag, 23.1.2026 21:30

Bürgerhauskeller Sulzfeld

Mit einem lautstarken Knaller startet der Kulturkreis Sulzfeld in die neue Konzertsaison im Bürgerhauskeller!

 

23. Januar 2026, um 20:30 Uhr
KulturSchuppen Sulzfeld

Sulzfeld
Bahnhoftsr. 6

 

Mit der im Stuttgarter Umland wohnenden Sally Grayson schaut bereits zum vierten Mal eine alte Bekannte im Sulzfelder Konzertkeller vorbei, die sich im Laufe der Jahre eine treue Fanbase erspielt hat – nicht nur in Sulzfeld. Die im Südwesten des US-Bundesstaates Michigan aufgewachsene Singer/Songwriterin (Gesang, Gitarre und Akkordeon) wird von zwei weiteren Musikerinnen am Bass und am Schlagzeug begleitet.

 

Sally Grayson hat ihr Pseudonym „Black Swift“ inzwischen abgelegt und präsentiert ein neues Album voll mystischem Desert Rock. Klirrende Gitarren, Pedal-Steel-Gitarre und flirrender Hall beschwören darin die Weite des amerikanischen Südwestens herauf und die Art von Verlust und Sehnsucht, die nur die Highways der Wüste lindern können.

 

„The Darkness In Me“ ist ein leidenschaftlicher Appell an all jene, die Herzschmerz erlebt, ihre innere Dunkelheit geteilt haben und dennoch nach Liebe und Verbundenheit in den Weiten der Wüste suchen. Eine Western-Gothic-Romanze voller geheimnisvoller Wege, langer Sonnenuntergänge, mysteriösen Fremden und einer unerträglichen Sehnsucht und Trauer, die die Fahrt durch die sternenklare Nacht antreibt. Das Album stellt Fragen, die viele von uns beschäftigen: Wie können so viel Leid und so viel Liebe nebeneinander existieren? Wie können wir inmitten so vieler systemischer Vorurteile und Schmerzen Hoffnung auf einen Neuanfang schöpfen? Was erwartet uns hinter der nächsten Kurve und dem nächsten Hügel?

 

Das 2023 in Tucson, Arizona, eingespielte Album wurde von Gabriel Sullivan produziert, der schon mit Xixa, Giant Sand, Howe Gelb und Calexico zusammen­arbeitete. Musikalisch verschmelzen darauf Sally Graysons Vorlieben für sumpfigen Bluesrock und Americana Desert Rock – ihre Vorbilder reichen vom frühen Nick Cave über Townes Van Zandt bis zu The Walkabouts, an deren getragene Melancholie viele der neuen Songs erinnern. Die Zusammenarbeit mit Gabriel Sullivan, dessen Produktionen eine starke Western-Gothic-Atmosphäre verbreiten, hat eine einzigartige Klang­mixtur hervorgebracht. Das Ergebnis ist ein Album, das zwar eindeutig Dark Americana ist, aber genügend leidenschaftliche Punkrock-Untertöne und Experimentierfreude besitzt, wie sie die früheren Alben von Black Swift auch auszeichnen.

 

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