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BRUCHSAL | Marsch der Unzufriedenen

Bereit 8 x geteilt!


Kurzfilm | Immer montags um 18 Uhr setzt sich ein Protestzug in Bewegung, der nicht zu überhören ist.

2.12.22 | Mit Trommel und Pfeifen ziehen sie durch die Straßen, weil sie unzufrieden sind. Weil es angeblich so nicht mehr weiter geht. Weil angeblich das Grundgesetz geschützt werden muss. Sie demonstrieren für Toleranz, aber strapazieren die Toleranz von Passanten, Anwohnern und Ladeninhabern.

 

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Für manche mag es allein schon eine Nachricht sein, dass der SWR mit einem großen Team für mehrere Stunden auftaucht, um wenige Sendeminuten zu produzieren. Darüber könnten wir nur schmunzeln, wären wir nicht schon wieder unterwegs zum nächsten Dreh oder in der Postproduktion.
Es gibt eben viel zu tun in der Region – und wir sind mittendrin. Nicht sensationsheischend, sondern einfach liebe- und respektvoll berichtend von dem, womit sich die Bewohner in unserer Region beschäftigen.

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Denn letztendlich ist das „wir“ und „ihr“ doch nur ein gemeinsames WIR.

 

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8 Feedback

  1. Ich hoffe sehr, dass sich in den Reihen dieser Montags-Spaziergänger keine Reichsbürger/Q-Anon/Verschwörungsanhänger und Aluhutträger finden.
    Falls doch, sollten di Initiatoren mal ion den eigenen Reihen ausmisten.
    Es sei denn, die führenden Kräfte dieser Sache gehören selbst zu den unvollständig aufgezählten Gruppierungen.

  2. Herzlichen Glückwunsch und Danke für das Regierungskonforme berichten und mitschwimmen und damit unterstützen aller politischer Maßnahmen der Vergangenheit und der Gegenwart. Ihr seid es, die Schuld daran tragen, dass Deutschland unbeirrt weiter mit Volldampf gegen die Wand gefahren wird. Danke.

  3. Guten Tag,

    Eine Frage: Wieso versuchen Sie sich an einer Reportage über ein Thema welches Sie: nach eigener Aussage überhaupt nicht interessiert?

    Für mich ist dieser Bericht sehr, sehr weit entfernt von gutem und ernstgemeintem Journalismus. Es klingt eher nach einem gelangweilten: naja, ist gerade regional aktuell – da müssen wir eben auch unseren Senf zugeben.

    Lassen Sie es in Zukunft lieber sein, wenn sie so wenig Interesse an den Hintergründen – bzw hier den Beweggründen der Demonstranten haben, dass Sie es nicht einmal für nötig sehen sich – in diesem Fall – aufschlussreiche Redebeiträge anzuhören.

    Ein sehr trauriges Ergebnis eines angeblichen
    Artikels, jedoch mE eher Aufsatzes mit der Überschrift „die Unzufriedenen“.

    Thema komplett verfehlt: setzen, 6!!!

    MfG Erath

  4. Wirklich traurige Medien…
    Schlusssatz: „Wir wollten die Beweggründe nicht hören“

    Es geht jeden einzelnen was an! Wer immer noch nicht begriffen hat, worum es hier geht tut mir wahnsinnig leid!
    Was muss eigentlich noch passieren?
    Geht es euch allen noch zu gut? Habt ihr alle genug Geld, tja wie lange noch? Aber hauptsache alles hinnehmen. Habt ihr schon mal über die vielen Menschen nachgedacht, denen es durch die vielen Krisen mies geht?
    Wie kann man da weg sehen?!

    Aber auch dieser Autor dieses Artikels wird sich eines Tages die Frage stellen müssen, wieso er nicht rechtzeitig gehandelt habe…

    Ich wollte meinen Kindern später nicht erklären müssen, warum ich lieber weg geschaut habe als die Beweggründe der vielen Menschen zu erfahren.

    Offene Diskussion Fehlalarm!
    Traurig!!!! Traurig für Bruchsal!!!!

  5. Da wird mir dann schlecht, wenn ich höre, dass Journalisten, deren Beruf es ist, die Meinung von Menschen und Gruppierungen sachlich wiedergeben zu können, nicht einmal zuhören wollen.
    Auch das Grundgesetz ist leider noch massiv eigeschränkt durch die weiterhin bestehende Impfpflicht in Altenheimen, Krankenhäusern und weiteren öffentlichen Bereichen, obwohl von Herstellerseite schon längst zugegeben worden ist, dass das Mittel nicht vor Übertragung schützt. Die Menschen haben also alles Recht der Welt, zu demonstrieren in einer Demokratie, in der die Medien immer mehr als Handlanger von Regierungsteilen fungieren.

  6. Peinlich, peinlich…. Gute Nacht Landfunker

  7. Wie peinlich ist doch dieser Satz : vor dem Kino und vor dem Rathaus konnte man ihre Beweggründe hören. WIR WOLLTEN NICHT !!!! Das soll Journalismus sein??
    Ich glaub’s nicht
    Mit freundlichen Grüßen. Bernd Halbauer
    ( Teilnehmer am Montags Spaziergang)

  8. Guten Tag,
    ich habe mir erst überlegt überhaupt einen Kommentar zu diesem Beitrag zu schreiben und habe es zunächst so gemacht, wie die Kommentatorin in dem Beitrag gesagt hatte
    „… wir wollten nicht (zuhören)“.

    Da ich mich aber übers Wochenende dieser Beitrag nicht los lies, habe ich mich doch kurzfristig dazu entschlossen etwas zu verfassen. Vor allem habe ich mich gefragt, welche Information wollte der Autor/-in damit genüge tun. Eigentlich ist es der Beitrag gar nicht wert veröffentlicht zu werden, denn das montags in Bruchsal eine Demo läuft, bei der einige mit der Situation unzufriedene Teilnehmer friedlich ihre Meinung Kund tun, pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern. Also was sollte dieser Beitrag. Die Darstellung der Meinung des/der Autors/-in ? Glaubt diese(r), dass dieser Meinung mehr Bedeutung beigemessen werden könnte, als denen der Teilnehmer dieser Demo ?
    Ich bin der Meinung, dass sich die Teilnehmer so einer Demo mit Sicherheit mehr Gedanken zu der augenblicklichen Situation gemacht haben, als der/die Autor/-in selbst.

    Anmaßend scheint mir schon allein die Tatsache, dass sich der/die Autor /-in hinter einer Kamera versteckt, ohne weder Gesicht noch Namen zu zeigen/zu nennen. Die Demoteilnehmer zeigen zumindest Gesicht. Selbst ich, wenn ich diesen Kommentar verfassen möchte, muss zumindest einen Namen und Mailadresse hinterlassen.

    Um den Begleittext zu zitieren:

    „Mit Trommel und Pfeifen ziehen sie durch die Straßen, weil sie unzufrieden sind. Weil es angeblich so nicht mehr weiter geht. Weil angeblich das Grundgesetz geschützt werden muss. Sie demonstrieren für Toleranz, aber strapazieren die Toleranz von Passanten, Anwohnern und Ladeninhabern.“

    Alleine dass hier bereits zweimal die Bezeichnung „angeblich“ Verwendung findet, scheint zu belegen, dass man davon nicht ausgeht das Grundgesetz schützen zu müssen. Warum eigentlich ? Anscheinend lässt die „tiefgreifende Recherche“ zu diesem Beitrag einen solchen Schluss gar nicht zu. Landläufig scheint ja alles so zu sein, wie man fast überall so liest, sieht oder hört.
    Dass zwischenzeitlich auch die öffentlich-rechtlichen Medien hin und wieder kritische Fragen stellen müssen, scheint dem/der Autor/-in auch entgangen zu sein.
    Ich wollte ihm/ihr mit einem aktuellen Link zum „mdr“ diesbezüglich etwas auf die Sprünge helfen, falls er/sie Zeit dazu findet.

    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-wirkung-kritik-ungeimpfte-100.html#sprung7

    Wenn sich herausstellen sollte, dass an dem was in diesem Artikel angesprochen wird, nur ein Fünkchen stimmen sollte, denn die staatlichen Maßnahmen sind Tatsachen, wurden die Grundrechte nicht nur „angeblich“ sonder „tatsächlich“ zigfach verletzt. Und hier geht es um Grundrechte, die Grundlagen unserer Demokratie. Ob hierbei die im Beitrag angesprochene „strapazierte Toleranz“ so gleichgültig sein sollte, wage ich zu bezweifeln.

    Vielleicht wäre Ihnen dann sogar ein Beitrag darüber wert, dass sich Ihre Oberbürgermeisterin mit Abteilungsleitern der Gemeinde bereits zu einem „runden Tisch“ mit den Organisatoren dieser toleranzfordernden Demoteilnehmern getroffen hat.
    Sie versucht sich zumindest mit ihrer Bürgerschaft auseinander zu setzen, die sich Sorgen um unsere Gesellschaft bzw. unsere Demokratie macht. Denn es ist eine, in der auch Sie zukünftig leben wollen und müssen. Diese sollte es schon wert sein etwas genauer hinzuhören/-sehen, was einen Teil der Gesellschaft bedrückt. Es sei denn bei Ihnen steht „strapazierte Toleranz“ über „überstrapazierten Grundrechte“.

    Mit freundlichen Grüßen