– Die TSG Hoffenheim trennt sich von Cheftrainer Pellegrino Matarazzo und Co-Trainer Michael Kammermeyer.
– Interimstrainer Frank Fröhling und Benjamin Hübner übernehmen in der Bundesligapause.
– Gründe für die Trennung sind die geringe Punkteausbeute und fehlende Konstanz in der aktuellen Saison.
Mannheim, 11.11.24 | Die TSG Hoffenheim hat nach einer enttäuschenden Bilanz in der bisherigen Saison die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Pellegrino Matarazzo beendet. Das gab der Verein am Montag bekannt. Auch Co-Trainer Michael Kammermeyer muss die TSG verlassen. Bis ein Nachfolger gefunden ist, leiten Frank Fröhling und Benjamin Hübner das Training.
Enttäuschende Bilanz führt zur Trennung von Cheftrainer Matarazzo
Die Entscheidung, sich von Cheftrainer Pellegrino Matarazzo und seinem Assistenten Michael Kammermeyer zu trennen, kommt nach einer schwachen Startphase der laufenden Bundesliga-Saison. Der TSG Hoffenheim stehen nach zehn Spielen lediglich neun Punkte zu Buche, was den Verein auf den 15. Tabellenplatz führt. Laut Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport, war die mangelnde Konstanz in den Leistungen ein entscheidender Faktor für die Freistellung. Matarazzo selbst zeigte sich verständnisvoll und bedankte sich in seiner Abschiedsbotschaft beim Team und beim Verein für die gemeinsame Zeit.
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Frank Fröhling und Benjamin Hübner übernehmen vorübergehend das Training
Bis ein Nachfolger für Matarazzo gefunden ist, wird das Training interimsmäßig von den bisherigen Betreuern Frank Fröhling und Benjamin Hübner geleitet. Die beiden sollen während der Bundesligapause das Team auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten. Schicker betonte, dass die Entscheidung nicht leicht gefallen sei, Matarazzo jedoch nicht den nötigen sportlichen Erfolg erzielen konnte.
Matarazzo blickt auf „lehrreiche Zeit“ zurück
Matarazzo zeigte sich in einer persönlichen Stellungnahme dankbar für die Zeit bei der TSG Hoffenheim. Der 45-Jährige erinnerte an die gemeinsamen Herausforderungen und Erfolgserlebnisse, darunter der Klassenerhalt in seiner ersten Saison. Trotz des Stolzes auf das Erreichte ist die Bilanz der laufenden Saison jedoch ernüchternd. Nach zwei Siegen und drei Unentschieden in zehn Spielen verfehlte die TSG die angestrebten Saisonziele und entschied sich zu einem Neuanfang.









