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Bruchsal | Biker Club mal anders

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14.4.22 | Am 23.04.2022 veranstaltet der Law Enforcement Motorcycle Club „Blue Knights“ eine Gedenkfahrt für im Dienst verletzte und getötete Polizeibeamte von Karlsruhe aus nach Bruchsal.

Die Gedenkfahrt mit dem Motto „Officer Down Memorial Ride“ startet in Karlsruhe am Schloss Gottesaue um 13:00 Uhr mit dem offiziellen Teil. Die Polizeipräsidentin des Präsidiums Karlsruhe Caren Debber und ein Polizeiseelsorger werden im Hofbereich des Schloss Gotteause eine Ansprache halten. Im Anschluss wird die Gedenkfahrt mit Zielort Bruchsal starten. Der Abschluss findet beim Feuerwehrhaus Bruchsal statt.

Blue Knights who?

Veranstalter der Gedenkfahrt sind die Blue Knights Germany XLII – Nordbaden gemeinsam mit Germany XLIII – Saar-Mosel.
Die Blue Knights sind der weltweit größte Club von motorradfahrenden Polizeibeamten (organisiert in gemeinnützigen Vereinen), einst von Polizeibeamten in den USA gegründet. Hierzulande können Bundes- und Landespolizei- sowie Zollbeamte, aber auch vergleichbare Repräsentanten bei Militär und Justiz, Mitglied dieser gemeinnützigen Vereine werden. Neben der Förderung des Motorradtouren-Sports sind die Blue Knights um die Völkerverständigung und karitatives Engagement bemüht. Das Chapter 42 besteht derzeit aus 25 Polizeibeamten hauptsächlich aus den Polizeipräsidien Karlsruhe und Mannheim, sowie der Bundespolizei.

Hintergrund

Auslöser bzw. Initialzündung für den geplanten Memorial-Ride war die Tat von Kusel im Januar 2022 bei der 2 Polizisten erschossen wurden. Da diese Tat jedoch die Angehörigen, Freunde und direkten Kollegen so schwer getroffen hat, sei eine Gedenkfahrt in Kusel, eine zusätzliche Belastung. Man wolle den Betroffenen die Chance geben zur Ruhe zu kommen und dennoch den Kollegen mit dem größtmöglichen Respekt gedenken. Daher habe man sich dazu entschlossen, die Fahrt nicht in Kusel und Umgebung stattfinden zu lassen, sondern in Karlsruhe/ Bruchsal.

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3 Feedback

  1. Bei allem Verständnis für den Schmerz und die Trauer…rechtfertigt dies den Lärmterror, der durch solche Fahrten bei anderen verursacht wird?

    • Ich bin passionierter Motorradfahrer mich regt dieses Lärmbashing gegen Motorradfahren auf, es wird bei jeder Gelegenheit versucht Motoradfahren gesellschaftlich zu ächten und anzuprangern. Ist auch viel einfacher als die aus dem Verkehr zu ziehen die ihre Maschinen Lärmtechnisch nicht regelkonform betreiben, ja es gibt leider genug davon und manche provozieren es auch noch, streite ich nicht ab und stört mich ebenfalls. Aber für die könnte man individuelle Lösungen finden und nicht alle in Gesamthaftung nehmen. Mein lieber Nachbar betreibt seine Motorsense auch zu jeder Unzeit, sollen deswegen jetzt Motorsensen verboten werden oder der Nachbar angesprochen werden?
      Ich warne davor immer blind auf jedes „Unding“ anzuspringen und mit Verbot und alles ist Böse zu reagieren irgendwann ist vielleicht auch mal eure Passion betroffen :-(. Außerdem denke ich wird der Motorradclub mit Polizeihindergrund zumal auf Trauerfahrt ehr unauffällig unterwegs sein.

    • Das ändert alles nichts an der Tatsache, dass das Vergnügen der Einen zum gesundheitsgefäheden Lärmterror für die Anderen wird. Immer mehr verwechseln hier offensichtlich “ Freiheit“ mit Rücksichtslosigkeit. Und Verwaltung und Politik schauen seit Jahrzehnten tatenlos zu.