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Wolfsalarm im Landkreis: Gerissene Tiere und offene Fragen

In aller Kürze

• Tierkadaver in Karlsbad gefunden
• Wolfsverdacht durch Spuren und Risse
• Auf Wegen bleiben und Hunde anleinen

Landkreis Karlsruhe, 21.10.25 | Zwei tote Tiere und ein deutlicher Verdacht: Im Landkreis Karlsruhe mehren sich die Hinweise auf die Anwesenheit eines Wolfs. Ermittlungen laufen, das Landratsamt warnt zur Vorsicht.

Hinweise verdichten sich.

Nachdem in Karlsbad-Spielberg zwei tote Tiere entdeckt wurden, liegt der Verdacht nahe, dass ein Wolf dafür verantwortlich sein könnte. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg informierte das Landratsamt Karlsruhe über die Funde. Die Tierkadaver sowie Probenmaterial wurden zur weiteren Analyse an das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe übergeben.

Die Untersuchungsergebnisse liegen derzeit noch nicht vor. Gleichzeitig verfolgt das Landratsamt weitere Meldungen über mögliche Risse in der Region. Hinweise aus der Bevölkerung werden ernst genommen und geprüft.

Hunde in Wald und Flur anleinen

Zum Schutz von Mensch und Tier rät die Behörde, Waldwege nicht zu verlassen, Hunde anzuleinen und keine Wildtiere zu füttern oder zu berühren. Beobachtungen können direkt an die Forstliche Versuchsanstalt Freiburg oder per E-Mail an das Kreisjagdamt gemeldet werden: kreisjagdamt@landratsamt-karlsruhe.de

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