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Einige sonnige und warme goldene Oktobertage stehen in dieser Woche an. Quelle: Shutterstock

WETTER | Warme und goldene Oktoberwoche

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04.10.2022 | Im Südwesten am Mittwoch bis 25 Grad

Die Hochs TIMEO und ULRICH sorgen in den kommenden Tagen für den Start in einen goldenen Oktober, der seinen Namen verdient hat. Es wird verbreitet noch einmal angenehm warm und die Sonne kann sich meist gegen Nebel- und Wolkenfelder durchsetzen. Am Wochenende könnte das Gold schon wieder verblassen.

Der goldene Oktober gibt sich gleich in der ersten Woche die Ehre. Es wird sonnig und warm. Höhepunkt der Wärme wird am Mittwoch erwartet. Die Höchstwerte reichen von 18 Grad an den Küsten über 23 Grad im Ruhrgebiet bis hin zu 25 Grad entlang des Oberrheins und rund um Stuttgart. Neue Rekordwerte werden voraussichtlich ausbleiben, denn besonders im Oktober 2018 und 1985 wurden mit 28 bis über 30 Grad noch höhere Werte gemessen. An der Küste und im Bergland weht dazu zeitweise ein stürmischer Wind. In der zweiten Wochenhälfte bleibt es mild und abgesehen von ein paar Tropfen in der Nacht zum Donnerstag ist Regen frühestens am Wochenende in Sicht.

„Bereits in den letzten Jahren gab es im Oktober häufig noch einmal sonniges Altweibersommer-Wetter. Im golden warmen Licht der Oktobersonne macht es gleich mehr Spaß, den Garten winterfest zu machen oder die Natur bei einem Spaziergang zu genießen.

Nachmittags hält man es sogar noch gut im T-Shirt aus, aber besonders in der zweiten Wochenhälfte spürt man dann nachts und frühmorgens den Herbst schon deutlich. Die Nacht zum Freitag wird besonders in der Mitte mit teils unter 5 Grad und Frost in Bodennähe richtig frisch“, weiß Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.

Föhniger Mittwoch

Abgesehen vom Südosten weht die warme Luft mit einem kräftigen Südwestwind heran. Besonders am Nordrand der Mittelgebirge wird es mit Föhn dann noch etwas wärmer. Das bedeutet, dass die Luft von Süden her über die Gebirge strömt und sich auf der Leeseite erwärmt. Klassischerweise tritt der Föhn im Winterhalbjahr an den Alpen auf und sorgt auf der Alpennordseite regelmäßig für deutlich ansteigende Temperaturen. In dieser Woche wird der warme Gebirgswind aber auch am Nordrand von Eifel, Sauerland und Harz zu spüren sein. Auf den Berggipfeln bläst der Wind am Mittwoch mit Sturmböen, an der Nordseeküste sind sogar einzelne schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Im Wochenverlauf bleibt es im Norden windig, im Süden schläft der Wind hingegen größtenteils ein.

Regen am Wochenende

Am Samstag könnte das freundliche Wetter einen Dämpfer erhalten, denn von Westen her ziehen Wolken und Regen auf, im Süden sind auch einzelne Gewitter möglich. Allerdings bestehen noch Unsicherheiten, wo und wieviel es regnen wird. Eine grundlegende Wetterumstellung deutet sich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht an. Schon am Sonntag und Montag könnte es den nächsten Vorstoß sehr warmer Luft mit Spitzenwerten über 20 Grad geben.

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