Foto: ER24

UPDATE | Geisterfahrer auf der A8 war möglicherweise betrunken. Drei Menschen starben bei schrecklichem Unfall.

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26.9.2021 | Nach einer Falschabfahrt kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem schrecklichen Unfall auf der A8 bei dem drei Menschen ums Leben kamen und zwei weitere schwer verletzt wurden.

Einen halben Tag nach dem schrecklichen Unfall liegen nun weitere Erkenntnisse vor.

Die Identitäten der vier Insassen des Renault, mit dem der 35-jährige Peugeotfahrer frontal zusammengestoßen war, sind inzwischen bekannt. Demnach handelt es sich bei dem verstorbenen Fahrer des Renault sowie dessen ebenfalls verstorbenen Beifahrer um zwei 28 beziehungsweise 24 Jahre alten Männer. Hinten im Fahrzeug saßen ein weiterer 28-jähriger sowie ein 33-jähriger Mann. Jene befinden sich schwerverletzt im Krankenhaus. Während bei dem 33-Jährigen derzeit keine Lebensgefahr besteht, liegen über den aktuellen Gesundheitszustand des zweiten Schwerverletzten momentan noch keine genaueren Informationen vor.

Unfallfahrer war zuvor schon aufgefallen und mit dem Verdacht auf eine Trunkenheitsfahrt gemeldet worden

Der Peugeotfahrer war zunächst durch einen Verkehrsteilnehmer wegen des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt gemeldet worden. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem Auto ein, konnten es jedoch zunächst nirgends entdecken. Im Bereich des Autobahnparkplatzes Kämpfelbach wendete der 35-Jährige dann sein Fahrzeug, infolgedessen er den schweren Verkehrsunfall verursachte.

Die Hintergründe des schlimmen Ereignisses sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Zur Klärung der genaueren Umstände des Unfalls wurde zudem ein Sachverständiger eingeschaltet.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zur Fahrweise des 35-Jährigen machen können, werden gebeten, sich unter Rufnummer 07231 125810 bei der Autobahnpolizei in Pforzheim zu melden.

LANDFUNKER BERICHTETE HEUTE FRÜH:

Ein 35-jähriger Peugeot-Fahrer hatte ersten Polizeiangaben zu Folge einen Parkplatz in falscher Richtung fahrend auf die Autobahn verlassen. Kurze Zeit später krachte er frontal mit einem mit vier Personen besetzten Renault zusammen. Durch den Zusammenstoß mit hoher Geschwindigkeit wurden die Fahrzeuge komplett zertrümmert.

Drei Menschen erlitten bei dem Unfall tödliche Verletzungen, darunter auch der 35-Jährige Geisterfahrer, zwei weitere wurden schwer verletzt.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ist im Einsatz. Die Autobahn ist stundenlang voll gesperrt. Ein Gutachter und die Polizei werden sich nun den Ermittlungen annehmen, wie es zu dem folgeschweren Geisterfahrerunfall kommen konnte.

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