SPRACHE | „Gendern?! Ein Pro und Contra“

Bereit 15 x geteilt!

13.10.2021 | Zu einer ebenso heftig wie emotional geführten Debatte bietet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt einen kompakten Überblick.

Ein neues Online-Dossier erklärt kurz und knapp, was Gendern überhaupt ist und welche Ausdrucksformen der geschlechtergerechten Sprache es gibt. Zudem findet man eine Gegenüberstellung von Argumenten: jeweils zehn Gründe, die für und gegen das Gendern sprechen. Ein Abschnitt befasst sich mit der Frage, „gibt es eine Gender-Pflicht?“

Ob und in welcher Form Sprache geschlechtersensibel sein soll, daran scheiden sich die Geister. Für die einen ist es Ausdruck der Gleichstellung, für die anderen Bevormundung – warum also ist die Sprachdebatte so hitzig und kontrovers? Auch darüber informiert das Dossier. Eine Sammlung von Themenseiten und Unterrichtsmaterialien sowie Informationen in Leichter Sprache ergänzen das Online-Angebot.

Unter dem vollständigen Titel „Gendern: Ja oder Nein? Was für die gendergerechte Sprache spricht – und was dagegen. Ein Pro und Contra“ kann das Dossier bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter www.lpb-bw.de/gendern kostenlos abgerufen werden.

Kommentieren?
Ja bitte, denn eine offene Diskussion fördert das Miteinander.
Bitte achten Sie dabei auf unsere Kommentarregeln (Info)

Hier geht es zum Kommentarfeld >>>

 

close

Kurze Unterbrechung!

Schon gewusst? Der Landfunker-Newsletter informiert dich über die Region zwischen Kraichgau und Rhein.

Unser Newsletter erscheint jeweils freitags für alle, die das Wichtigste zusammengefasst haben möchten.

Hier kannst du einen Beispiel-Newsletter sehen!

Bei Nichtgefallen kannst du ihn jederzeit mit einem Klick am Ende des Newsletters abbestellen.

2 Feedback

  1. Es heißt immer, jeder dürfe so schreiben/sprechen, wie man wolle, keinem würde etwas vorgeschrieben. Das stimmt inzwischen nicht mehr. Manche Stadtverwaltungen, Institutionen usw. schreiben ihren Mitarbeitern Gendern inzwischen vor. Meine Tochter wird in ihrer Bachelorarbeit nächstes Jahr gendern müssen, wenn sie keinen Punktabzug riskieren will. Mit welcher Rechtsgrundlage??? Für mich gilt immer noch die deutsche Rechtschreibung und diesen Vorschriften, die einer Umerziehung gleichkommen, fehlt jegliche gesetzliche oder sonstige Legitimation.

  2. Wo ist für dieser Sprachverbiegung die notwendige Legitimation?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.