Angst | Einbruch | pixabay

Region | Haben Sie Angst vor einem Einbruch?

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Icon-Stadtmagazin WILLI Umfrage | Wir haben Passanten in der Bruchsaler Fußgängerzone gefragt …

 

In den dunklen Monaten wird besonders oft versucht, in Wohnungen oder Häuser einzubrechen. In der Fußgängerzone Bruchsal fragten wir Besucher einfach mal nach ihrer Angst vor Einbrüchen. Die wenigsten wollten namentlich erwähnt oder gar mit Foto abgedruckt werden. Verständlich.

Larissa J.

„Bei mir wurde noch nie eingebrochen. Schutzmaßnahmen gegen Einbrüche? Ich habe meinen Hund, der ist zwar klein und kein spezieller Wachhund, bellt aber trotzdem und ist deshalb schon fast wie eine Alarmanlage. Falls sich Einbrecher bei mir zu schaffen machen würden, würde ich natürlich die Polizei rufen. Körperlich würde ich wohl kaum gegen diese ankommen.“

Ralf S.

„Ich habe in meiner jetzigen Wohnung die Eingangstür mit einem Hebelschutz gesichert. Bei meinem Vorgänger wurde nämlich die Wohnungstür ausgehebelt. Im Ernstfall würde ich natürlich auch zum Hörer greifen und die 110 wählen.“

Monika N.

„Ein Einbruch? Bei mir nicht, aber mein schwerkranker Mann wurde im Pflegeheim beklaut. Seine kompletten Wertsachen und Papiere wurden aus dem Schrank entwendet. Auch deshalb habe ich in meinem Haus einige Schutzmaßnahmen getroffen. Neue Fenster zum Beispiel. Kompletter Schutz ist meiner Meinung nach aber gar nicht möglich. Wenn jemand wirklich rein will, findet sich leider immer ein Weg!“
SChwachstellen im Haus | Statistik

Martin H.

„Wir wohnen erst seit etwa zwei Jahren in Bruchsal. In dieser Zeit wurden wir zum Glück noch nicht Opfer eines Einbruchs. In Karlsruhe wurde allerdings bei meinem Nachbar eingebrochen. Besondere Sicherung habe ich keine, ich meine nämlich, dass ein bisschen Schutz natürlich gut ist aber man es auch nicht übertreiben sollte. Die beste Schutzmaßnahme wäre eine spürbare Polizeipräsenz.“

Ines H.

„Wir sind in ein altes Haus gezogen. Neue Fenster und Terrassentüren mit entsprechender Einbruchhemmung haben wir einbauen lassen. Schwachstellen gibt es noch genügend von alten Keller- und Eingangstüren bis zu uralten Schließzylindern. Das ist beunruhigend, zumal bei unserer Nachbarin im Sommer eingebrochen wurde und deutliche Fremdspuren auch bei uns im Garten zu sehen waren. Unser Hund hat wohl das Schlimmste verhindert. Gerne würde ich lieber heute als morgen die Sicherheit aufrüsten, das muss allerdings der Geldbeutel zulassen. Die Angst bleibt, deshalb verriegle ich auch nachts immer alles doppelt und dreifach und vertraue auf unseren Hund der schon auch nachts des öfteren mal anschlägt.“

Förderungsmöglichkeiten | Schutz vor Einbrüchen

 

Aus dem RegioMagazin WILLI 10/17

 

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