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Bild: Henninger

Bruchsal | „Die heißesten Mini-Olympics“ der Sportkreisjugend Bruchsal

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Nachbericht | Drei Tage lang erlebten die Sportlerinnen und Sportler eine ebenso heiße wie spannende Zeit.

„Diese Spiele gehen in die Geschichte als heißesten Mini-Olympics ein.“ Stefan Moch atmete durch, als er die sechste Auflage im Sportzentrum Bruchsal für beendet erklärte.

Die Temperaturen waren zu diesem Zeitpunkt hoch, der Spaßfaktor litt allerdings nicht darunter. Drei Tage lang fühlten sich die Sportlerinnen und Sportler trotz der Hitze wohl und erlebten eine spannende Zeit.

Es ist immer etwas ganz Besonderes, wenn für die Kids nach einem Wettkampf die Hymne der Siegerehrung ertönt. Bei den Mini-Olympics steht gerade dieser Programmpunkt ganz besonders im Mittelpunkt und wird wie bei Olympia zelebriert. „In solchen Situationen sieht man in den Gesichtern immer ein Lächeln, daran erinnern sich die Teilnehmer noch lange“, sagte Moch, der mit seinem Team von der Sportkreisjugend Bruchsal bereits zum dritten Mal in Bruchsal zu Gast war.

Erste Höhepunkte bei der Eröffnungsfeier der Mini-Olympics

Besondere Momente bot bereits die Eröffnungsfeier, die mit dem Einzug der Teilnehmer einen ersten Höhepunkt bereithielt. Danach wurden die Flaggen gehisst und das olympische Feuer entzündet. Den offiziellen Eröffnungsspruch sprach Vincent Feigenbutz. Der 23-jährige sympathische Profiboxer aus Karlsruhe war Stargast des ersten Abends und erfüllte mit viel Geduld die vielen Autogrammwünsche. Als hernach die olympischen Medaillen für die erste Siegerehrung von drei Springern des Fallschirmsportclubs Bruchsal aus 1500 Metern Absprunghöhe eingeflogen wurden, bestaunte dies auch Feigenbutz.

Dass diese hochkarätige Veranstaltung reichlich Strahlkraft über die Region hinaus besitze, bemerkte Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, die dem Team um Stefan Moch ihren Dank aussprach. Auch Tobias Müller stellte als Vorsitzender der Baden-Württembergischen Sportjugend die große ehrenamtliche Leistung heraus. Mit den Forster Böllerschützen und einem Maskottchenrennen endete die Eröffnungsfeier recht imposant.

Gelungener Mix aus Spaß und Wettkampf

Das bei Fachverbänden, Vereinen und Kindergärten begehrte Kinder- und Jugendfestival hatte nahezu 1600 Anmeldungen. Erstmals waren Basketball, Hockey, Beachvolleyball und Badminton vertreten. Samstags und Sonntags standen die Wettbewerbe im Mittelpunkt. Während in der gut belüfteten Sporthalle die Turner und Gymnastikmädchen aktiv waren, gab es auf dem benachbarten Kunstrasenfeld ein Hockeyturnier samt Mitmachangebot. Im Stadion liefen derweil die Fußball-, Handball-, Schach und Baskteballturniere, auf der Rundbahn der Duathlon, das Radrennen und die Läufe des Mini-Vierkampfes. Am Folgetag waren zudem die Leichtathleten aktiv. Beim Team-Wettkampf wetteiferten die Teilnehmergruppen um den Pokal der Badischen Sportjugend (BSJ).

Reichlich Fun gab es auch bei der Hüpfburg, der Allianz-Arena Torwand, dem Tischkicker, beim AOK-Speedkick und bei der Roadshow der Rhein-Neckar Löwen. Die Kids nutzen als Erfrischung zudem die aufgestellten Duschen im Nassbereich.

Immer wieder schauten erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler vorbei. Eifrig Autogrammwünsche erhielt am Samstag Speerwurf-As Andreas Hofmann. Weiterhin besuchten der frühere Zweitliga-Fußballer Christian Kritzer, die Sportschützen Ute Gretz und Walter Hillenbrand, der finnische U18-Nationalspieler Albin Sahiti und der Kanu-Sportler Saeid Fazloula die diesjährigen Mini-Olympics.

Bericht: Kai Henninger

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