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Bürgermeister Thomas Nowitzki

Oberderdingen | Es geht uns gut, nur wollen wir es nicht glauben.


Meldung | Thomas Nowitzki reflektierte die deutsche Trübsal.

Und so zitierte er aus einem Kommentar der WELT. „Pessimisten sind Menschen, denen nicht Wohl zumute ist, wenn sie sich gut fühlen, weil sie befürchten sich schlechter fühlen, wenn sie sich besser fühlen.”

Es gebe doch wenig Grund für Pessimismus und doch will der Deutsche pessimistisch sein. Das sei eben deutsch. Und der Grund sei nicht ersichtlich.

Nowitzki konnte nicht nur einen erfolgreichen Rückblick zu Protokoll geben, er hatte auch gute Aussichten zu vermitteln. Zahlreiche Investitionen von Gartenhalle bis Freibad, Wohnen und Arbeiten fasste er in einem in einem Haushaltsvolumen von 48 Millionen Euro zusammen.

Eine Mediathek, die in acht Wochen bereits über 1.000 Nutzerausweise vergeben hat. Eine Spielscheune, wo 185 Mal Kindergeburtstage gefeiert wurden, die aber auch höchste Akzeptanz für Vorträge und Veranstaltungen biete.

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Gastredner Professor Eike Wenzel begleitete den Empfang mit einem Vortrag über die Zukunft und stellte fest, wie sich die Welt verändere. Das die „Alten“ jünger seien, dass es neue Themenschwerpunkte gebe und welche Themen künftig die Welt bestimmen. Da spiele Digitalisierung eine wichtige Rolle, darunter sei aber nicht nur die Bestellung im Internet zu verstehen, die übrigens gerade mal unter 10% ausmache! Und so gehe die Gesellschaft in die Richtung einer Bildungsgesellschaft und dort sei die Digitalisierung wiederum unverzichtbar.
Bildung und Gesundheit, die Themen seine die Themen, die uns in Zukunft beschäftigen. Und das sei kein Grund für Pessimismus, wenn wir uns den Anforderungen rechtzeitig stellen. Das allerdings sei ein Thema, weil es auch nicht selten sei, dass die Angesprochenen gern den Kopf in den Sand steckten.

Und so passte am Ende auch die Botschaft des Bürgermeisters, dass eine Machbarkeitsstudio für die Einrichtung eines Gymnasiums durchgeführt werde. Das wäre sicher ein krönender Abschluss, den der Bürgermeister sich in seiner nächsten Amtszeit wünschen würde. Für die steht er nämlich demnächst zur Wahl.

Einen Filmbeitrag über die Veranstaltung sehen Sie im KraichgauTV Fernsehen ab Donnerstag, 10.1.

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