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GELD | Schnellhilfe zu Corona-Zeiten – Die Sparkasse Kraichgau über Kredite und Fördermittel während der Pandemie

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 Filmbeitrag | Vorstandsmitglied Michael Reichert klärt Geldfragen zu Corona-Zeiten

04.06.2020 | Gerade aktuell durchleben einige regionale Unternehmen und Privatpersonen finanziell gesehen schwere Zeiten. Plötzlich tauchen Fragen auf wie „Was mache ich mit meinem Geld in der Krise?“ oder „Kann ich meinen Kredit überhaupt abbezahlen?“.

Diese Woche durften wir Vorstandsmitglied Michael Reichert als Gast in unserem Außenstudio begrüßen. Gemeinsam mit Moderator Ulrich Konrad geht er der Frage auf den Grund, welche finanzielle Unterstützung der Finanzdienstleister Sparkasse Kraichgau in Zeiten einer globalen Pandemie bereitstellen kann.

Welche Arten von Fördergeldern es gibt, welche Sie für Ihr Unternehmen oder für sich selbst als Privatperson beantragen können, ob überhaupt noch Gelder für zukünftige Kreditanfragen vorhanden sind und wie es eigentlich der Sparkasse Kraichgau als Unternehmen in dieser Krise ergeht, das alles und viel mehr erfahren Sie in diesem aufschlussreichen und informativen Interview.

Schnellkredite der Corona-Hilfe

Zahlreiche Unternehmen mussten während des Lockdown vorübergehend schließen und ihren Betrieb einstellen. Das bedeutet jedoch nicht, dass automatisch auch die Kosten für Miete oder Strom ausgesetzt werden. Diesem Umstand geschuldet stehen viele regionale Unternehmen, aber durchaus auch Privatpersonen, vor Problemen und Sorgen.

Die sogenannten KFW-Kredite der staatlichen Förderbank sollen hier Abhilfe schaffen. Sie unterstützen die deutsche Wirtschaft sowie Privatkunden und zählen zu den Schnellkrediten der Corona-Hilfe. „Wenig Umsatz benötigt Unterstützung und Liquiditätshilfen“, so Michael Reichert. In diesem Interview erklärt er, wie man schnell und bequem Fördermittel beantragen kann.

Nachfrage an Krediten drastisch gestiegen

„Es war klar, dass uns deutlich mehr Kreditanfragen erreichen werden als zu üblichen Zeiten“, erklärt Michael Reichert im Interview. Um schnell auf die Anfragen der Kunden reagieren zu können, hat die Sparkasse Kraichgau ihre Arbeitsprozesse stark verschlankt.

Doch nicht nur für den Finanzdienstleister ist es wichtig, schnell zu handeln. Wer eines der zahlreichen Hilfsprogramme für sich in Anspruch nehmen möchte, sollte dies zeitnah beantragen. Mit Ablauf des 31.12.2020, also Ende des Jahres, endet auch die Frist für die Beantragung.

Michael Reichert blickt optimistisch in die Zukunft und bestätigt in diesem Interview, dass der Großteil der bisher eingegangen Kreditanfragen bereits bearbeitet sei. So wurden laut Aussage des Vorstandsmitglieds bisher gut 70 öffentliche Förderanträge gestellt und bewilligt, was einem Betrag von 19 Millionen Euro entspreche*.

Die Zukunft und der Optimismus

Die tatsächlichen Auswirkungen in den stark betroffenen Branchen (Gastronomie, Tourismus, Hotellerie, Speditionen usw.) seien jedoch erst gegen Ende des Jahres korrekt einzuschätzen. Doch auch hier beruhigt Michael Reichert: „Wir leben in einer wirtschaftlich gut aufgestellten Region und die Sparkasse ist nicht nur in guten Zeiten für den Kunden da!“, so das Vorstandsmitglied.

*Anmerkung der Redaktion: In der ersten Version dieses Artikels hatten wir versehentlich 90 Millionen geschrieben.

 

 

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