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Rund 50 Mitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinde beteiligten sich an der Baumpflanzaktion im Großen Wald. (Hintere Reihe 9. von rechts): Forstamtsleiter Ewald Kugler, OB Martin Wolff, Gemeindevorsteher Andreas Knies. (Bild: Susanne Maske, Stadt Bretten)

BRETTEN | Neuapostolische Kirchengemeinde pflanzte 100 Edelkastanien im Brettener Wald

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28.3.2022 | Am Samstagmorgen trafen sich rund 50 Mitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinde, ausgestattet mit Spaten und Gießkannen, zu einer Baumpflanzaktion im Großen Wald.

Anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens hatte die neuapostolische Kirche die Setzlinge gespendet, um ihren Beitrag zur Aufforstung des Waldes und zur Erhaltung des Ökosystems zu leisten und ein positives Signal an die Brettener Bevölkerung zu richten.

Nachhaltig für die nächsten 100 Jahre

Oberbürgermeister Martin Wolff begrüßte die Helferinnen und Helfer und insbesondere Kirchengemeindemitglied Wolfgang Fütterer, der die Baumpflanzaktion organisiert hatte. Einhundert Bäume zu pflanzen sei nicht nur symbolisch, sondern nachhaltig für die nächsten 100 Jahre. Die Kinder erhielten durch ihr Mitwirken ein Stück Naturverbundenheit und gestalteten einen Teil ihrer Zukunft, in die sie hineinwachsen würden.

Gemeindevorsteher zeigte sich von der Bereitschaft der Kinder überwältigt

Auch Gemeindevorsteher Andreas Knies zeigte sich von der Bereitschaft seiner Kirchengemeinde, bei der Pflanzaktion mitzuwirken, überwältigt. Da viele Kinder an der Aktion beteiligt waren, beschloss man spontan, das Kinderlied: „Alles was uns glücklich macht hat der liebe Gott erdacht“ anzustimmen. Danach wurden die jungen Esskastanien unter der fachlichen Anleitung von Forstamtsleiter Ewald Kugler im Abstand von zwei bis drei Metern in die Erde gepflanzt, wo sie nun durch eine Kunststoffhülse geschützt wachsen können. Zuvor seien an diesem Standort Eschen gewachsen, eine Baumart, die in den letzten Jahren massiv durch Pilzbefall reduziert worden sei, erklärte Forstbezirksleiter Dr. Simon Boden.

In der nächsten Zeit wolle man in den hiesigen Wäldern möglichst viele verschiedene Baumarten pflanzen, die mit dem Klima zurechtkämen.

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