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Jan Mittenmüller und Uwe Lippmann von der AOK Mittlerer Oberrhein. | Foto: AOK Mittlerer Oberrhein

Karlsruhe | Die AOK Mittlerer Oberrhein ist Fahrradfreundlicher Arbeitgeber (Archiv 2021)

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18.03.2021 | Diesmal mit dem Zertifikat in „Silber“ ausgezeichnet

Seit 2017 vergibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die neue EU-weite Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“. Die AOK in Karlsruhe wurde erneut ausgezeichnet – diesmal sogar mit dem begehrten Siegel in „Silber“. Zuvor erhielt die AOK das Bronze-Siegel.
Jan Mittenmüller, BGM-Koordinator der AOK Mittlerer Oberrhein, ist stolz: „Die Rezertifizierung und das Siegel in Silber unterstreichen unser Bestreben, das Fahrradfahren weiter zu fördern und damit unsere Werte ‚greenAOK‘ und ‚gesundnah‘ zu leben.“

Sara Tsudome, Projektleiterin beim ADFC-Bundesverband, sagt: „Die AOK fördert den Radverkehr mit vielen verschiedenen Maßnahmen – sowohl für ihre Beschäftigten als auch für ihre Kunden. Das bringt gleich mehrere Vorteile: Es stärkt die Mitarbeiterbindung sowie das Teamgefühl“. Zugleich kann ein Arbeitgeber beim betrieblichen Gesundheits-, Umwelt- und Mobilitätsmanagement punkten.

Was zeichnet einen fahrradfreundlichen Arbeitgeber aus?

Fahrradfreundliche Arbeitgeber sparen Ressourcen und setzen Finanzen sinnvoll ein:  Radabstellanlagen sind günstiger und brauchen weniger Platz als Pkw-Parkplätze. Die Kosten für Fahrrad-Förderung liegen niedriger als für eine Unterstützung der PKW- und ÖPNV-Nutzer.

Um mehr Mitarbeiter*innen für das Radfahren zu gewinnen, empfehlen sich die Teilnahme an Kampagnen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“, die von der AOK unterstützt wird. Für Radpendler besonders wichtig ist, dass sie ihre Fahrräder sicher und trocken abstellen können. Im Bereich Service zählen Angebote für die Fahrrad-reparatur und saisonale Fahrrad-Checks.
Wichtig ist auch, dass alle Verkehrsmittel betrachtet werden – und Fahrradfahrer ebenfalls Anrecht auf Vergünstigungen erhalten, wenn der Arbeitgeber Jobtickets und Ähnliches anbietet.  Bei Firmen oder Einrichtungen mit Kundenbetrieb wird positiv bewertet, wenn es Fahrradparkplätze und Fahrrad-Motivationsprogramme für Kunden gibt.

Bedeutung für die Mitarbeiter-Gesundheit

Unternehmen, die den Radverkehr systematisch fördern und sich zertifizieren lassen, sind Gewinner: Wenn mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit kommen, wird damit Bewegungsmangel vorgebeugt. Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, hat im Schnitt ein Drittel weniger Krankheitstage – und ein niedrigeres Infektionsrisiko. Fahrradfreundliche Maßnahmen tragen zum betrieblichen Umweltmanagement bei und sind ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Mobilitätsmanagements.

 

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