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Hambrücken | Polizeibericht im Gemeinderat

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Nachbericht | Hambrücken ist weiterhin ein „sicheres Pflaster“

26.09.2019 | Oskar Rothenberger, Leiter des Polizeireviers Philippsburg berichtete dem Gemeinderat über die aktuellen Statistiken.

So wurde die Lußhardtgemeinde zum wiederholten Mal als eine der sichersten Gemeinden sowohl des Landkreises als auch von ganz Baden-Württemberg eingestuft. Mit insgesamt 77 Straftaten im vergangenen Jahr sei ein geradezu historischer Tiefstand erreicht worden, so Rothenberger.

Deutlich unterdurchschnittlich sei die Gemeinde sowohl was den Delikt-Schnitt pro tausend Einwohner als auch die prozentuale Verteilung im Revierbereich angehe. In Punkto Sicherheit stehen die Ampeln daher in Hambrücken auf grün, was zum einen natürlich auch durch die gute Präventionsarbeit des Reviers begründet sei. Außerdem hob Rothenberger die überdurchschnittlich gute Integration von Jugendlichen in die Ortsvereine sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung hervor. Ebenso trage das gute nachbarschaftliche Verhältnis in Hambrücken untereinander mit zur Sicherheit in der Gemeinde bei. Positiv fiel daher auch die Resonanz des Gemeinderates auf den Bericht aus. Konkret, so der Revierleiter seien die Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 38 % zurückgegangen. Die Aufklärungsquote betrug rund 63 %. Dabei konnten 51 Täter ermittelt werden, von denen 60 %, nämlich 31 in Hambrücken wohnhaft sind.

Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen teilte sich in 41 Deutsche, 10 Nichtdeutsche, davon ein Asylbewerber auf.

Auch die Jugendkriminalität sei mit zehn Fällen unter 21 Jahren deutlich unterdurchschnittlich. Davon seien drei Jugendliche und sieben Heranwachsende betroffen gewesen, von welchen insgesamt vier in Hambrücken wohnhaft waren. Sehr positiv sei auch der Anteil der Straßenkriminalität mit nur 17 Fällen, was Rothenberger zu der Aussage veranlasste, dass man in Hambrücken bedenkenlos auch des nachts durch die Straßen gehen könne. Bestandteil des Polizeiberichtes war ebenfalls die Verkehrsunfalllage in der Gemeinde, welche mit 89 Unfällen im Vergleich zum Vorjahr gleichgeblieben sei. Glücklicherweise sei auch im Jahr 2018 kein Verkehrstoter zu beklagen gewesen. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden sei um eins auf elf gestiegen. Die Verletzten selbst blieben mit elf Personen gleich.

Unfälle mit Fußgängern sind in der Statistik nicht zu verzeichnen.

Sechs Radfahrer (Vorjahr einer) wurden bei Unfällen verletzt. Hierbei war weder ein Kind noch ein Senior vertreten. Bei Motorradunfällen (zwei) wurde eine Person leicht und eine Person schwer verletzt. Die Verkehrsunfälle verteilen sich entlang der Hauptverkehrswege, bauliche Probleme mussten in keinem Fall als Unfallursache festgestellt werden, führte Rothenberger weiter aus. Unfallschwerpunkte seien nicht erkennbar.

Bürgermeister Thomas Ackermann dankte dem Leiter des Reviers Philippsburg stellvertretend für alle Polizeibeamtinnen und –beamten für die gute und reibungslose Zusammenarbeit zum Wohle der Kommune. Er betonte insbesondere auch das direkte und schnelle Miteinander zwischen der Ortspolizeibehörde im Rathaus und im Polizeirevier. Dem Dank schlossen sich die Vertreter aller Gemeinderatsfraktionen uneingeschränkt an.

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