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Folge dem weißen Kaninchen: Auf Abwegen im Labyrinth

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Irren ist menschlich und gehört zum Leben wie die Sackgassen in einem Labyrinth. Diese Erfahrung können die Besucher des Hirse-Irrgartens der Familie Schäffner in Büchenau machen.

Die Idee auf einem still gelegten Spargelacker in Büchenau einen Irrgarten aus Hirse zu schaffen, kam Anette Schäffner vor drei Jahren. Seitdem wird in den Sommermonaten in Büchenau Nervenkitzel und Vergnügen für die ganze Familie geboten. In diesem Jahr entwarf Anette das Labyrinth, das täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr besucht werden kann, gemeinsam mit Tochter Laura. Wer genug Ausdauer und Durchhaltevermögen besitzt, der hat die Möglichkeit alles sechs versteckten Stationen im Labyrinth zu finden und anschließend an der großen Tombola beim Hoffest der Familie Schäffner teilzunehmen. Mehr über die potenziellen Gewinne und die Schwierigkeiten, die in diesem Jahr mit der Labyrinth-Gestaltung einhergingen, erzählt uns Anette Schäffner im Interview.

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