Michael Theuer und Christian Jung (Foto: Nicolas van Ryk)

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung auf sehr gutem Listenplatz 10 – Michael Theurer Spitzenkandidat

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Landesvertreterversammlung in Friedrichshafen

19.10.20 | Unter strengen Sicherheits- und Hygieneregeln haben die Freien Demokraten Baden-Württemberg am Samstag in der Messe Friedrichshafen am Bodensee ihre Landesliste zur Bundestagswahl 2021 aufgestellt. Dabei wurde FDP-Bundestagsabgeordneter und Regionalrat Christian Jung (Karlsruhe-Land) auf den sehr guten Platz 10 der Landesliste der Südwestliberalen mit 88 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Im Jahr 2017 war Jung erstmals der Einzug in den Deutschen Bundestag auf Platz 12 der FDP-Landesliste gelungen.

Er war bereits im Juni 2020 einstimmig bei der Wahlkreisvertreterversammlung der FDP erneut als Bundestagskandidat und später ebenfalls einstimmig als Spitzenkandidat der FDP für die Region Karlsruhe (Bezirksverband Mittelbaden) aufgestellt worden. Die Schwerpunkte von Christian Jung sind neben seiner intensiven Wahlkreisarbeit und dem Einsatz für die gesamte Region Karlsruhe vor allem die Verkehrs- und Infrastrukturplanung. Er ist Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für den Bundesverkehrswegeplan, Güterverkehr und Logistik sowie FDP-Obmann im Maut-Untersuchungsausschuss, der das Pkw-Maut-Debakel der CSU und des umstrittenen Bundesministers Andreas Scheuer (CSU) aufarbeitet.

Mit einem Wahlergebnis von knapp 91 Prozent wurde der Landesvorsitzende der Südwestliberalen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP Bundestagsfraktion, Michael Theurer MdB, auf den ersten Listenplatz uns somit zum baden-württembergischen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl gewählt. Theurer kandidiert erneut im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. In seiner Rede vor den rund 400 mit partikel- und virenfilternden FFP2-Masken ausgestatteten Delegierten ging Michael Theurer hart mit der Corona-Politik der Bundesregierung ins Gericht: „Es gibt noch immer keine ganzheitliche Teststrategie, noch immer kein funktionierendes Reisemanagement, noch immer keine Digitalisierung der Gesundheitsbehörden. Stattdessen Quarantäne, Papier und Bleistift, Faxgeräte, Reisebeschränkungen und Beherbergungsverbote. Das sind die Instrumente des 19. Jahrhunderts!“ Diese falsche Politik müsse gestoppt werden, forderte Theurer.

„Wir waren es, die den Parlamentsvorbehalt und die Befristung der Maßnahmen durchgesetzt haben. Wir waren es, die Digitalisierung und eine differenzierte Öffnungsstrategie gefordert haben. Und wir sind es auch, die einen Flickenteppich verhindern wollen. Natürlich braucht man eine regionale Differenzierung nach dem Infektionsgeschehen. Aber doch bitte nach einheitlichen Regeln!“

 

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