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CORONA-TESTS | Reinfahren – Testen – Rausfahren – Fertig! Und wie seriös ist die Drive-In-Teststation in Bruchsal?

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Filmbeitrag |

02.06.2021 | Um es vorweg zu nehmen: Sehr seriös und empfehlenswert! In Bruchsal startete Anfang Mai ein weiteres Testzentrum, das Drive-In-Testzentrum im Gewerbegebiet am Mantel. Ein Schnell-Test-Zentrum, das seinen Namen wirklich verdient hat, denn das Testen geht hier extrem schnell.

Wir besuchten den verantwortlichen Leiter Dr. Rainer Schmitt vor Ort und sprachen mit ihm auch über die vieldiskutierten Betrugsabrechnungen von einigen – hoffentlich wenigen – kriminellen Betreibern.

Reinfahren – Testen – Rausfahren – Fertig!

Im Bruchsaler Drive-In Testzentren kann man sich schnell und sicher vom Auto aus testen lassen. Einfach vorfahren, Fenster runter, QR-Code zeigen und Stäbchen rein. Fertig ist das Prozedere. Innerhalb von 10 Sekunden ist man wieder unterwegs und bereits eine viertel Stunde später erhält man sein Testergebnis.

Sollte dieses unglücklicherweise positiv ausfallen, muss man zur Teststelle zurück kehren und einen PCR-Test durchführen lassen. Dieser wäre in diesem Fall kostenlos. Wer ohne akuten Verdacht einen solchen PCR-Test durchführen möchte, kann das allerdings auch tun – nur eben gegen eine Gebühr. Das gesamte Verfahren verläuft kontakt- und papierlos und bietet so das höchste Maß an Komfort und Sicherheit.

Flächendeckend Coronaschnelltests anbieten zu können war Ziel und Plan des Gesundheitsministers. Deshalb waren die Auflagen für das Einrichten solcher Zentren sehr niederschwellig gestaltet. In der Folge eröffnete viele, in großen Teilen auch berufsfremde Betreiber ein Testzentrum, um ausgefallene Umsätz wenigstens zum Teil wieder zu kompensieren. Im Grunde eine Win-Win-Situation.

Darfs ein bisschen mehr sein? Der Betrug mit den Schnelltests.

Die Nachfrage nach tagesaktuellen Schnelltests war durch die vermehrten Öffnungen von Gastronomie, Handels und kulturellen Einrichtungen extrem gestiegen. Und so sprossen im Tagesrhythmus neue Testzentren aus dem Boden. Egal wo man heute entlangfährt oder geht, an jeder zweiten Ecke findet sich ein weißes Zeltchen mit der vielversprechenden Aufschrift „Test-Station“.

Der Aufreger der Woche

Die unkomplizierte und unkontrollierte Abrechnungsmethode war wohl zu verlockend für einige Betreiber von Testzentren, wenn man ohne Nachweis mal ein paar mehr oder auch gleich „viel mehr“ Schnelltests abrechnen konnte, als tatsächlich geführt wurde.

Dies jedenfalls war der Aufreger der Woche in Sachen Corona und unser Gesundheitsminister Jens Spahn musste sich erneut heftiger Kritik aussetzen, ob der laschen Vergabeverfahren und Abrechnungsregeln.

Vertrauen aufbauen

Da gilt es, das teilweise verloren gegangene Vertrauen bei der Bevölkerung zurück zu gewinnen. Wir haben den Leiter der Bruchsaler Drive-In-Teststation Dr. Rainer Schmitt nach seiner Meinung zu dieser Problematik gefragt.

 

 

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