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Foto: Symbolbild

Corona in Bruchsal | Infizierte Lehrerin und Schüler in häuslicher Isolation

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24.07.2020 | Gibt es nun die zweiten „Corona-Ferien“ für die Stirumschule?

Die Menschen gehen wieder raus, treffen sich miteinander, genießen die Zeit. Die Angst vor der Ansteckung mit dem Coronavirus, die das gesellschaftliche Leben noch während der Frühlingszeit bestimmte, scheint beinahe vergessen und die offensichtlichen persönlichen Einschränkungen gehören vergangenen Tagen an. Kaum etwas erinnert noch daran, dass wir inmitten einer Pandemie stecken. Einzig der Mund-Nasen-Schutz, der beim Einkaufen getragen werden muss, zeugt von den außergewöhnlichen Umständen, in denen wir uns befinden.

Das Virus ist immer noch da.

Und es sind Nachrichten wie diese, die uns immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen und zeigen, das Coronavirus ist immer noch da: Am Donnerstag wurde bekannt, eine Lehrerin der Bruchsaler Stirumschule hat sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Empfehlungen des Gesundheitsamts

Das Gesundheitsamt, das mit der Schulleitung, der infizierten Lehrerin sowie deren Kontaktpersonen in Verbindung steht, teilte uns mit, dass die Schule sehr schnell auf die Situation reagiert hat. Als die Lehrerin Symptome bei sich feststellte, ließ sie sich umgehend testen. Mit Erhalt des positiven Testergebnisses begab sich die Frau in Quarantäne. Und mit ihr die 46 Schüler ihrer beiden vierten Klassen.

Dies geschah vorsorglich, da in Grundschulen die Mindestabstände von 1,50 Meter innerhalb einer Klasse nicht eingehalten werden müssen. Außerdem empfiehlt das Gesundheitsamt, den betroffenen Kindern einem Corona-Test zu unterziehen. Auf den weiteren Schulbetrieb hat dieser Vorfall keine Auswirkungen. Das Gesundheitsamt teilt mit, dass der Unterricht unter Berücksichtigung aller Verordnung weiterlaufen kann.

Wo steckte sich die Lehrerin an?

Unklar bleibt, wo die Lehrerin sich infiziert hat. Sie war im Schuldienst, nicht im Urlaub und hat sich in keinem Risikogebiet aufgehalten. Da sich die Infektionsquelle nicht sicher bestimmen lässt, untersucht nun das Gesundheitsamt die privaten Kontakte der Infizierten.

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