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Foto: Stadtwerke Bruchsal

Bruchsal | Stadtwerke verlängern Photovoltaik-Pachtvertrag mit John Deere

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08.07.2021 | Armin Baumgärtner, Geschäftsführer des Unternehmensverbundes Stadtwerke Bruchsal, begrüßt das Bekenntnis von John Deere zur CO2-Reduktion in Bruchsal und freut sich umso mehr, dass sich der Stadtwerke-Unternehmensverbund erneut als kompetenter Vertragspartner in Sachen regenerative Energien beweisen konnte.

Den CO2-Fußabdruck deutlich zu verringern und den erzeugten Strom direkt in der Produktion einzusetzen, mit diesem Ziel haben John Deere am Standort Bruchsal und die Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bruchsal GmbH, einen Pachtvertrag für eine der größten europäischen Eigenverbrauchs Dach-PV-Anlagen abgeschlossen.

„Die 9.800 Photovoltaikmodule auf etwa 50.000 m2 Dachfläche erzeugen eine Gesamtleistung von rund 2,5 MWp (Megawatt peak) und decken mehr als 15 % des Strombedarfs unseres Kabinenwerks und Ersatzteil-Vertriebszentrums ab“,

erklärt Alexander Knam, Leiter des Bruchsaler Kabinenwerks. Der zuständige Leiter für den Bereich Infrastruktur, Jens Hüttebräucker, ergänzt: „Wir können fast den kompletten Solarstrom direkt bei uns nutzen, einzig bei Produktionspausen wird ein Teil ins Netz eingespeist. Der umweltbewusste Umgang mit Energie und deren Erzeugung am Standort Bruchsal hat für uns traditionsgemäß eine besondere Bedeutung.“

Der weltweit führende und gleichzeitig größte Landtechnikhersteller Deutschlands betreibt in Bruchsal den zweitgrößten Standort des Unternehmens in Deutschland. „Neben dem Kabinenwerk und dem europäischen Ersatzteilzentrum befinden sich auf dem Gelände das Produktschulungszentrum und eine Außenstelle unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Auch bei der Auswahl und Installation der PV-Anlage haben wir auf eine hohe Wertschöpfung in der Region geachtet“, erläutert Dr. Wolfgang Voß, Leiter des John Deere-Ersatzteilzentrums. – Die Photovoltaik-Großanlage auf dem Ersatzteillager von John Deere war im September 2014 der Start des Stadtwerke- bzw. ewb-Geschäftsmodells, bei dem der Energieversorger als Verpächter die PV-Anlagen finanziert und realisiert, während die Kunden den eigenerzeugen Solarstrom nutzen können, ohne selbst in eine Anlage investieren zu müssen.

Foto: Stadtwerke Bruchsal

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