BRUCHSAL | PM | Hotspot für Digitalisierung und Startups in der Region

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13.09.2021 | Olav Gutting und Staatsministerin Dorothee Bär informierten sich im Hubwerk über innovative Unternehmen.

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Die Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär, hat sich aus erster Hand über die Arbeit des Digital Hub Region Bruchsal e.V. im hubwerk01 informiert. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Olav Gutting besuchte sie die jungen Unternehmen, die im Hubwerk ansässig sind. Bei einem Rundgang ließ sich Dorothee Bär die Vorteile und Arbeitsweise des Hubwerks erläutern und lernte die innovativen, zumeist digitalisierten Geschäftsmodelle der Firmen kennen.

„Bruchsal ist inzwischen ein Hotspot für Digitalunternehmen und innovative Startups. Das Besondere am hubwerk01 ist nicht nur die besondere Location und ihre Möglichkeiten, sondern auch das Miteinander von Start-ups und traditionellen mittelständischen Unternehmen“, erklärte Olav Gutting.

Vor dem Hubwerk hatte der Begeister-Bus der Auerbach-Stiftung Station gemacht, der zum hier ansässigen Z-Lab gehört. Das Projekt will Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) begeistern. Der Bus gibt an den Schulen der Region Kindern die Möglichkeit, programmieren zu lernen und informiert über den richtigen Umgang mit der digitalen Welt.

Hubwerk-Manager Marc Willems und Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick erläuterten der Staatsministerin die Arbeit des Vereins und die Möglichkeiten im Gebäude sowie die besondere Rolle des Digital Hubs im Rahmen der Wirtschaftsförderung und der Standortpolitik.

Der Digitalstaatsministerin präsentierte Marc Willems einige der innovativen Firmen des Hubwerks. Erste Station des Rundgangs durch das ehemalige Industriegebäude war Urban Lighting Innovations, ein Unternehmen das herstellerunabhängige, individuelle Lösungen zur Digitalisierung öffentlicher Infrastrukturen entwickelt. Alpha Protein züchtet Mehlwürmer und verarbeitet sie in einem digital gesteuerten, geschlossenen Aufzuchtprozess zu Futtermittel.

tech-solute sind die „Erfinder für Startups und Großunternehmen“. Sie bauen Prototypen, statten Geräte mit Sensorik aus oder entwickeln Geräte bis zu Serienreife. Das EU-geförderte Leuchtturmprojekt efeuCampus verteilt Güter auf der letzten Meile mit Fahrzeugrobotern. In Bruchsal entsteht hierfür ein Testfeld auf dem Gelände der ehemaligen Dragonerkaserne. Zusammen mit Volocopter wird dort künftig auch der Einsatz von Lieferdrohnen erprobt.

Dorothee Bär wies im Zusammenhang mit dem Lieferprojekt auf die Bedeutung des Projekts „Digitale Identitäten hin. „Digitale Identitäten sind für die Digitalisierung und die Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle entwickeln ein bahnbrechendes Projekt, weil der Aufbau des Systems dafür sorgt, dass Daten der Kunden in Europa bleiben, in der Sphäre der Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Bär.

Dorothee Bär und Olav Gutting zeigten sich begeistert von den vielfältigen und innovativen Geschäftsmodellen und sagten auch Unterstützung zu, insbesondere wenn es um Fragen von rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen geht.

Der Digitalpolitiker und Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr, der die beiden Bundespolitiker begleitete, nahm einige Punkte aus der Arbeit des Hubwerks und der vorgestellten Unternehmen auf die Agenda für seine Arbeit in Stuttgart, die er zusammen mit Marc Willems weiterverfolgen will. Das Land hat die Fördermittel für die Finanzierung des Bruchsaler Vorzeigeprojekts bereitgestellt.

Jürgen Scheurer

 

 

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