Bei dem gesuchten Hund handelt es sich wahrscheinlich um einen Alaskan Malamute, der so oder so ähnlich aussieht. | Foto: Symbolbild

Bruchsal | Hund wird angegriffen – Update

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Gesuchter Hundebesitzer meldet sich von selbst

Am Freitag, den 25.12.2020, meldete eine geschädigte Tierhalterin beim Polizeirevier Bruchsal, dass ihr Hund am selbigen Tag zwischen 15:00 und 15:35 Uhr auf einem Feldweg in Richtung Heidelsheim von einem ihr unbekannten Hund gebissen und herumgeworfen wurde.

Der Besitzer des bisher unbekannten Hundes hat sich zwischenzeitlich bei der Polizei und auch bei der Hundebesitzerin von selbst gemeldet. Es besteht ein kooperativer und fürsorglicher Kontakt zwischen den betroffenen Personen.

Dem Hund, welcher aufgrund von Verletzungen am Vorderbein in ärztliche Behandlung musste, geht es soweit gut.

Meldung vom 26.12.2020:

Am Freitag, den 25.12.2020, meldete eine geschädigte Tierhalterin beim Polizeirevier Bruchsal, dass ihr Hund am selbigen Tag zwischen 15:00 und 15:35 Uhr auf einem Feldweg in Richtung Heidelsheim von einem ihr unbekannten Hund gebissen und herumgeworfen wurde.

Ihr Hund, ein gelber Podenco Mischling, erlitt hierbei eine Verletzung am rechten Vorderbein, welche aufwendig in einer Tierklinik behandelt werden musste. Bei dem nun gesuchten Hund handelt es sich vermutlich um einen Alaskan Malamute.

Die Hundebesitzerin war gemeinsam mit zwei Zeugen, zwei Pferden und dem betroffenen Hund auf dem Feldweg zwischen Bruchsal und Heidelsheim – einer Verlängerung zur Bruchsaler Bergstraße – spazieren. Plötzlich fuhr ein weißer Jeep Wrangler Rubicon, welcher mit einem auffälligen Tierrassenaufkleber versehen war, an der Personengruppe vorbei. Das Auto wurde in unmittelbarere Nähe abgestellt. Wenig später begegnete die Personengruppe dem Jeep-Fahrer, welcher mit zwei an einer langen Leine befindlichen Hunden unterwegs war. Der Alaskan Malamute rannte auf den Podenco zu, biss diesen und warf ihn um.

Besitzer soll scheinbar nicht versucht haben, seinen Hund wegzuziehen

Einer der beiden Zeugen griff ein und zerrte den bissigen Hund von dem Podenco weg. Laut den Angaben der Geschädigten soll der Besitzer des Alaskan Malamute keine Anstalten gemacht haben den Hund wegzuziehen. Auch ging dieser mit seinen beiden Hunden weiter ohne Personalien zu hinterlassen. Zunächst war nur eine kleine Verletzung am Vorderbein des Podenco sichtbar. Diese erwies sich jedoch ihm Rahmen der ärztlichen Behandlung als recht kompliziert.

Der unbekannte Hundehalter konnte als männliche, etwa 35 Jahre alte Person mit einer sportlich-athletischen Figur beschrieben werden. Es handelt sich vermutlich um einen Deutschen. Der Mann trug eine schwarze Strickmütze und eine graue Jacke.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls sollen noch weitere Spaziergänger in dem Bereich unterwegs gewesen sein. Weitere Ermittlungen hat die Polizeihundeführerstaffel übernommen.

Weitere Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich telefonisch, unter der Nummer 07251/726-0, mit dem Polizeirevier Bruchsal in Verbindung zu setzen.

(ppk)

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