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Soll den Vergleich mit der Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus provozieren. Setzen sechs!

BRUCHSAL | Der Förderverein Haus der Geschichte der Juden Badens e.V. missbilligt Plakataktion aufs Schärfste

Bereit 15 x geteilt!

16.12.2021 | Nicht nur in Bruchsal wird mittlerweile über die 14 Zettel im A4-Format diskutiert, die an Bruchsaler Ladengeschäften angebracht wurden mit dem Text: Ungeimpfte sind hier unerwünscht, darunter die Abbildung des vom nationalsozialistischen Regime eingeführten Zwangskennzeichens Judenstern mit der Inschrift ungeimpft.


Der Bruchsaler Förderverein Haus der Geschichte der Juden Badens e.V. verurteilt diese unerträgliche Verunglimpfung von Opfern der Shoah aufs Schärfste. Damit wird das Andenken an die Holocaust-Opfer instrumentalisiert, tatsächliches entsetzliches Leid wird bagatellisiert und die Verbrechen der Nazi-Diktatur werden verharmlost.

Wir wissen aus vielen Gesprächen mit Bruchsalerinnen und Bruchsalern, dass Rassismus und Antisemitismus von diesen rigoros abgelehnt werden. Die Bruchsaler Bürgeraktion Wir für Menschlichkeit hat bereits mehrfach verhindert, dass rechte Hetzer ihr Gedankengut in Bruchsal verbreiten. Die Plakataktion ist die Unrechtstat einiger wenige.

Der baden-württembergische Antisemitismusbeauftragte stellt richtig fest, dass sich solch eine Aktion gegen die Demokratie, gegen den Rechtsstaat, die Medien, die gewählten Politikerinnen und Politiker richtet. Diesen würde unterstellt, sie seien die neuen Nazis.

Der Förderverein für das jüdische Geschichtshaus unterstützt die Forderung der Oberbürgermeisterin, die Urheber dieser Plakataktion sofort aufs Schärfste zu verfolgen.

 

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