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BRUCHSAL | Bändchen gelten als 2G-Nachweis

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08.12.2021 | Einmaliger Nachweis über Immunisierung im Bruchsaler Einzelhandel

Nach der aktuell geltenden Corona-Verordnung gilt für den Einzelhandel die 2G-Regelung, ausgenommen der Geschäfte der Grundversorgung sowie Abhol- und Lieferangebote.

Um den Handel zu unterstützen und den Besucher/-innen in Bruchsal ein stressfreies und sicheres Einkaufserlebnis in der Vorweihnachtszeit zu ermöglichen, wird es ab sofort die Option geben, sich nach erbrachtem 2G-Nachweis direkt in den Einzelhandelsgeschäften ein grünes Bändchen anlegen zu lassen. Das Vorzeigen des Bändchens ersetzt in allen weiteren Geschäften den 2G-Nachweis und verliert seine Gültigkeit erst nach Ablegen, kann also längere Zeit genutzt werden.

 

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4 Feedback

  1. Ich verstehe die Aufregung nicht – ein grünes Bändchen, welches „geimpft!“ symbolisiert ist doch nun wirklich freundlicher als 2 gelbe Dreiecke im Schwerpunkt um 180 Grad gegeneinander verdreht, auf denen „ungeimpft“ steht! Ok, beides klassifiziert irgendwie Menschen äußerlich – aber in der Pandemie muß das ja schließlich auch mal erlaubt sein, daß sich die „Guten“ untereinander erkennen können. Das unterscheidet uns schon erheblich von anderen Formen des Totalitarismus: wir stigmatisieren nicht die „Bösen“ durch eindeutige Kennzeichnung, wir erlauben den „Guten“, sich freiwillig zu einer Gruppe zu uniformieren. Schade, das bedeutet Umsatzrückgang für mein Tattoo-Studio – die Tattoos mit Impf-QR-Code werden schon weniger (war ein tolles Angebot für die, die sich durch ihr Handy überwacht fühlen!), und die Leute, die sich früher mal einen Chip mit ihrem Impfnachweis unter die Haut implantieren lassen wollten – nein, Mißverständnis, nochmal: die Impfung selber implantiert keine Chips. Erstens kann sie das nicht, und zweitens müßte man dazu bei der Impfung eine Einverständniserklärung über die Datenfreigabe folgend der Datenschutz-Grundverordnung abgeben, und das kann man ja gar nicht -, werden auch weniger. Nicht, weil die nix zu verbergen hätten, aber so weit geht die Solidarität der meisten mit ihren Haustieren dann doch nicht. Gelbe Marke im Ohr – äh halt – grünes Bändchen am Arm ist doch auch viel angenehmer, verleiht es doch die Illusion der informellen Selbstbestimmung („ich hab ja nix zu verbergen, seht nur alle her!“). Wer jetzt noch nicht lacht…

  2. Nicht zuende gedacht und unlogisch.
    Aber gibt dann bestimmt Sternchen fürs Bravsein.

  3. Wie lange es wohl dauert, bis Leute mit dem Verkauf der Bändchen an Ungeimpfte Geld machen? Vorsichtig abgetrennt ist die Weitergabe sicher möglich, wenn es die gleichen Bändchen wie auf dem Weihnachtsmarkt sind.

    • Und wo wäre da bitte das „Problem“?
      Es gilt nach wie vor Maskenpflicht, es gab nach meiner kurzen Internetrecherche auch keinen nennenswerten Ausbrüchen, die sich auf den Einzelhandel zurückführen lassen.
      Die 2G Regel hat hier keinerlei Einfluss auf das Infektionsgeschehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass ein getesteter Ungeimpfter eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, innerhalb der nächsten Stunden nicht ansteckend zu sein, als ein ungetesteter Geimpfter. Wer MEHR Sicherheit will und weniger Infektionen will, braucht 1G – alle getestet (vielleicht auch 2G, wenn man den Gesunden Menschenverstand noch mitzählt).

      Da diese „Maßnahmen“ aber der reinen Gängelung von Menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) noch mit der Impfung zögern, werde ich auch als Geimpfte dieses Spiel nicht mitmachen.
      Einen „Passierschein“ in Form eines Impfpasses oder eines Bändchen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen oder reisen zu dürfen, das kennt man eigentlich nur aus Schurkenstaaten.

      Es gibt momentan nicht viele Arten des Protests, die nicht in die rechte Ecke gestellt werden – daher übe ich meinen stillen Protest an dieser Gesellschaftsspaltung in Form von Konsumverzicht.

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