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Foto: Landfunker Archiv

BRUCHSAL | Arbeiterin mit der Hand in Walze einer Druckpresse eingeklemmt

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Hinweis der Redaktion: Das zunächst eingesetzte Symbolbild entsprach nicht unseren Regeln. Wir haben das Symboldbild ausgewechselt.

19.01.2022 | Aus unbekannten Gründen ist eine Arbeiterin mit der Hand in eine Walze einer Druckmaschine geraten und wurde darin eingeklemmt. Mitarbeiter kümmerten sich sofort um die Eingeklemmte und alarmierten Rettungsdienst und Feuerwehr. Nach der Demontage einer Walze konnte die Mitarbeiterin befreit werden, wurde medizinisch versorgt und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Notfallseelsorger der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) betreuten Mitarbeiter und Augenzeugen.

Am Mittwochvormittag wurde um 10:08 Uhr die Bruchsaler Feuerwehr zu einer eingeklemmten Person in einer Maschine in die Vichystraße gerufen. Eine Mitarbeiterin ist aus ungeklärten Umständen mit der Hand in eine Walze einer Druckmaschine gekommen und wurde darin eingeklemmt. Mitarbeiter lösten den Notruf aus und versuchten die Arbeitskollegin zu befreien.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Arbeiter an der Walze schon die Hydraulik und Federn gelöst, sodass die eingeklemmte Person befreit werden konnte. Die Feuerwehr übernahm die Betreuung und Erstversorgung der verunfallten Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Nachdem die Patientin versorgt und stabilisiert war, wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zur Betreuung von Mitarbeitern und Augenzeugen wurden Notfallseelsorger der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) an die Einsatzstelle gerufen. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Bertram Maier machte sich vor Ort ein Bild über die Einsatzlage. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang an der Einsatzstelle aufgenommen.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungshubschrauber, einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr Bruchsal war unter der Leitung des stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Martin Schleicher mit dem Rüstzug bis 10:54 Uhr im Einsatz.

In einer ersten Meldung der Feuerwehr war noch von einer männlichen, verunglückten Person die Rede. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich bei dem Unfallopfer um eine Frau handelt. Die Meldung wurde entsprechend korrigiert.

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2 Feedback

  1. Es war kein Mann, es war eine Frau! Mein Mann arbeitet dort. Bitte besser recherchieren!!

    • Landfunker-Redaktion

      Vielen Dank für Ihren Hinweis! Sie haben recht, es handelt sich bei der verunglückten Person um eine Frau. Wir haben bei der Pressestelle der Feuerwehr nachgefragt, es wurde bestätigt, dass die Ursprungsmeldung irrtümlich einen Arbeiter als verunglückt genannt hatte. Dies haben dann auch andere Medien so übernommen.

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